Positiv gedacht 14/2018

Letzte Woche war ich nicht zuhause, sondern an der Ostsee und damit hatte ich leider keine Möglichkeit „Positiv gedacht“ vorzubereiten, da wir schon am Donnerstag gefahren sind und leider habe ich auch vergessen, euch beim letzten Mal darüber zu informieren das ausfällt. Aber da ich ja im Moment eh eher nicht so zum Bloggen komme, nicht mal dazu die fertigen Rezensionen online zu stellen, wundert ihr euch wahrscheinlich gar nicht mehr. Das lange Wochenende war aber total schön und auch irgendwie nötig. Wie war denn euer Ostern so? Hattet ihr auch Schnee? An der Ostsee war total viel und es war auch schon sehr kalt. Daher sind wir auch nur an einem Tag ans Meer gegangen, die restliche Zeit verbrachte ich mit dem Miniriesen im Haus, auch weil ich mich nicht so fühlte.
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Positiv gedacht 12/2018

Wie angekündigt, war diese Woche alles andere als einfach. Zum Glück haben wir alles gut überstanden, wobei das wohl alles noch eine ganze Weile dauern wird, bis man es erstens verstanden und zweitens es dann auch noch überstanden hat. Na ja, das wird schon werden. Zum Glück haben wir eine tolle Familie.
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Positiv gedacht 11/2018

Auch diese Woche ist nicht so viel passiert. Und obwohl mein Mann Urlaub hat, sind wir nicht weggefahren (wie ursprünglich geplant) und auch sonst haben wir nicht viel gemacht, da mein Mann einfach mal mit Halsschmerzen und Fieber für 3 Tage im Bett lag. Dafür musste ich dann kochen und bin jetzt auch mit Halsschmerzen krank. Aber das geht ja auch alles wieder vorbei. Im Moment (Samstagabend) sitze ich neben dem Miniriesen und warte darauf, dass er einschläft. Vielleicht braucht er doch noch einen Nachschlag beim Essen. Mal sehen. Leider ist der Miniriese auch gerade etwas erkältet und Montag werden wir wohl mal zum Arzt gehen, wenn das Rasseln beim Atmen nicht aufhört. Ich bin aber noch nicht groß besorgt, Kinder sind halt mal krank.
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Positiv gedacht 10/2018

Diese Woche war jetzt leider nicht so positiv und daher werde ich es heute etwas schlanker und kürzer halten.
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Positiv gedacht 9/2018

Diese Woche ist nicht so viel besonderes passiert. Es war im Grunde sehr ruhig und ein wenig nichtssagend.

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Positiv gedacht 8/2018


Das Wochenende in Bratislava war super. Der Miniriese hat seine erste Flugreise super überstanden, sogar Spaß beim Starten gehabt. Die Landung auf dem Hinflug hatte er einfach mal verschlafen. Beim Rückflug war es nicht ganz so entspannend, aber das lag an der Verspätung der Fluggesellschaft. Eigentlich sollten wir um 20:15 Uhr boarden, aber leider wurde daraus nichts. Sie sagten dann, es würde in 5-10 min dauern. Da fängt man dann nicht an das Kind zu füttern. Leider habe ich das nicht gemacht. Die Zeit für den Abflug war auf 20:45 Uhr angesetzt und das ist im Grunde die Schlafenszeit vom Miniriesen. Wenn das Flugzeug pünktlich gewesen wäre, dann wäre das auch alles kein großes Problem gewesen. Es war zum Glück auch nur ein kleines Problem. Der Miniriese ist sehr pflegeleicht und auch sonst sehr entspannt. Wir sind dann mit einer Stunde Verspätung losgeflogen. Wahrscheinlich wäre es auch etwas schneller gegangen, wenn die Fluggesellschaft schon nach einer bestimmten Personenzahl, das Handgepäck in den Frachtraum gelagert hätte und nicht in den Gepäckfächern. Da die Maschine ausgebucht war, passte halt nicht alles hinein und auch das ständige versuchen, die Klappen zu schließen und das spätere Tetris spielen, brachte die Gepäckfächer nicht dazu, das zu viele Gepäck aufzunehmen. Hätte alles etwas besser laufen können. Start und Landung in Hamburg lief mit dem Miniriesen super. Wir kamen dann um 23 Uhr in Hamburg an. Bis wir dann das Gepäck hatten und bei der S-Bahn angekommen, dauerte es dann doch noch etwas länger. Zum Glück sollte die S-Bahn in 7 Min fahren, die nächste dann in 20 Min. Tja, wenn der Fahrstuhl gegangen wäre, hätten wir auch genügend Zeit gehabt. Leider war dieser kaputt und wir mussten dann den Kinderwagen (trotz Rolltreppe – und ja ich weiß mit dem Kinderwagen sollte man das nicht machen) und den Koffer die Treppe herunter tragen. Dann hatten wir nur noch 2 Min Zeit bis die Bahn abgefahren wäre. Glücklicherweise bekamen wir die Bahn noch, nur dass ich mich dann mit dem Schaffner noch angelegt hatte. Man bedenke, wir waren eine Stunde zu spät, der Fahrstuhl ging nicht, das Kind wollte ins Bett – schlief aber zum Glück (den habe ich zu diesem Zeitpunkt gerade getragen), die vorletzte S-Bahn sehr voll – vor allem mit Koffern und wir mit dem Kinderwagen und keiner macht platz. Dann öffnete der Schaffner auf einmal seine Tür, rempelte den Kinderwagen an und motzt mich an, dass ich da nicht stehen dürfte. Ja, ich weiß, dass ich hinter der Tür nicht stehen darf, aber ansonsten gibt es in der blöden S-Bahn keinen Platz ohne im Weg zu stehen. Er behauptete, er müsse da ständig raus. Bis wir an unserer Station angekommen waren, ist er nicht einmal ausgestiegen oder hat die Tür geöffnet. Ich legte mich dann mit ihm an und wollte schon richtig laut werden, bis mein Mann dann meinte, es würde sich nicht lohnen und wir hätten ja alles rechtzeitig geschafft. Im Bett waren wir dann um 0:30 Uhr. Ich konnte ja zum Glück ausschlafen, aber mein Mann musste arbeiten.

So jetzt aber mal genug der Einführung. Kommen wir zum eigentlichen „Positiv gedacht“
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Der natürliche Lauf der Dinge; Charlotte Wood


vom Arctis Verlag
ISBN: 978-3-03880-001-9

Verla und Yolanda finden sich auf einer einsamen Ranch im Outback wieder. Zusammen mit 8 anderen Mädchen wurden sie verschleppt und müssen jetzt körperliche Arbeit verrichten. Außerdem werden Ihnen die Haare geschoren und in altmodische Kittelkleider gesteckt. Alle Mädchen haben eine Gemeinsamkeit und müssen für einen perfiden Plan herhalten.
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