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Blogtour „Am dreizehnten Tag“ – Tagesgewinner


Nina-Blogtour-02
So ich hab es getan. Am frühen morgen schon eine Liste erstellt und dann mal eben alles ausgeschnitten und den Gewinner gezogen.

Jetzt wollt ihr natürlich wissen, wer gewonnen hat. Ja, dass kann ich verstehen, aber ich muss euch erst noch sagen, was ihr gewinnen konntet, da ich das gestern ehrlich gesagt nicht so genau wusste.

Ihr konntet ein Taschenbuch von „Das Samstagshuhn oder Wie kommt die Margarite in den Blumenstrauß“ gewinnen. Es sind drei Kurzgeschichten, die sehr lustig sind. :-)

Buch "Samstagshuhn"

Buch „Samstagshuhn“

So und nun zur Gewinnerin.

Bei mir haben 7 Leser mitgemacht und ich hab heute morgen wie gesagt gezogen. Bilder reiche ich euch gerne heute Abend nach, wenn gewünscht.

Gewonnen hat:

Julia R.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Julia schick mir doch per PN bei Facebook oder per Mail deine Adresse, damit sich das Buch auf den Weg zu dir machen kann. Außerdem wäre es toll, wenn du dazuschreiben würdest, ob du eine Widmung möchtest und wenn ja, was im Buch stehen soll. Auch ob du eine persönliche Widmung möchtest oder eine Allgemeine (so zum weiterverschenken).

Hier noch einmal die teilnehmenden Blogs:

Schaut auch heute bei Manjas Buchregal vorbei. Da habt ihr die Chance wieder etwas zu gewinnen.

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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Blogtour „Am dreizehnten Tag“ – Tag 1

Buchvorstellung

Nina-Blogtour-02
Die Blogtour startet heute und ich stelle euch zusammen mit Katja von Ka-Sas-Buchfinder das Buch vor. Vielleicht lest ihr dazu erst einmal die Rezension von mir.

Es geht in dem Buch im Grunde um 1001 Nacht. Es macht einfach Spaß zu lesen. Ich wünsche euch viel Spaß bei dieser Blogtour. Damit ihr noch einen besseren Eindruck vom Buch bekommt, hab ich für euch noch eine Leseprobe. Bitte dem Link folgen.

Ich hab auch noch einen Buchtrailer für euch, wenn ihr wollt.

Wenn ihr die Frage „Welcher Satz der Leseprobe hat euch am besten gefallen?“ beantwortet, könnt ihr auch noch etwas gewinnen. Der Hauptpreis ist:

Eine Wohnzimmerlesung bei dir zu Hause an einem Termin deiner Wahl, wenn du im Umkreis von Köln wohnst (Radius ca. 100 km)

Jeder der nicht in der Nähe wohnt, bekommt dann etwas vergleichbares Ähnliches. Was genau ist noch in der Planung. Aber es wird toll.

Wenn ihr gewinnen möchtet, beantwortet per Kommentar bis heute Abend 23:59 Uhr einfach die Frage und der Tagegewinn könnte dann dir gehören. Am Ende der Blogtour (16.11.2013) wird dann bei ka-sas buchfinder der Hauptpreis ausgelost. Neben dem Hauptpreis gibt es auch noch einige kleinere Gewinne bei jedem Blog. Zum Beispiel die Kurzgeschichten von Regina Mengel „Das Samstagshuhn oder Wie kommt die Margerite in den Brautstrauß“ oder ein Lesezeichen. Auch ein gefilzter Flaschengeist ist dabei. Schaut doch einfach vorbei. :-)

Hier mal einige Bilder der möglichen Gewinne.

Buch "Samstagshuhn"

Buch „Samstagshuhn“

Lesezeichen

Lesezeichen

gefilzter Geist

gefilzter Geist

 

 

 

 

 

 

Schaut euch dazu bitte auch den Bericht von Ka-Sa’s Buchfinder an. Da wird das mit den Gewinnen etwas deutlicher erklärt. :-)

Die teilnehmenden Blogs:

Mel

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Am dreizehnten Tag; Regina Mengel

eBook
1461896_590214507704761_1586318093_nWer kennt sie nicht, die Märchen von 1001 Nacht. Ich hab mir dir Filme dazu immer sehr gerne angesehen. Für Susanna wird dieses Märchen jetzt wahr. An ihrem 13. Geburtstag passieren seltsame Dinge in ihrer Umgebung. Sie erzählt ihren Vater davon und der schickt sie kurzer Hand zu ihrer Cousine Antoinette. Dort soll sie die nächsten 2 Wochen bleiben, um so ihrer Bestimmung zu entfliehen. Das weiß Susanna aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie versucht alles, um mehr Informationen zu bekommen. Es gibt da auch noch ein Mann, der unbedingt mit ihr sprechen möchte, aber sie ihm nicht traut. Er ist ihr unheimlich. Steht plötzlich auch vor dem Haus ihrer Cousine. Die übrigens auch eine etwas exzentrische Person ist. Aber wenn ihr darüber mehr erfahren wollt, lest das Buch. :-)

Was ihr jetzt alles noch passiert, müsst ihr wohl oder über selber herausfinden. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Buch.

Mir hat das Buch viel Spaß gemacht, da man es gut zwischendurch lesen kann und man einfach in die Geschichte gezogen wird. Erlebe die Abenteuer von Susanna. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren, obwohl sie erst 13 war. Jeder der Märchen liebt, wird auch dieses Buch lieben. Ich liebe Märchen jeder Art und ich fühlte mich sehr wohl in der Welt von Susanna. :-)

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht was ich dazu noch sagen soll. Ich finde das Buch einfach toll.

Weitere Informationen zu dem Buch und / oder der Autorin findet ihr auf ihrer Homepage.

Mel

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Buchmesse in Leipzig 2013

Mein erster Besuch auf einer Buchmesse

Am Freitag nach der Arbeit, bei der ich schon den ganzen Tag total hibbelig war, ging es mit der Bahn los nach Leipzig. Wir kamen relativ pünktlich in Leipzig an, und nach dem wir es dann geschafft hatten, unsere Fahrkarten zum Hostel zu besorgen, ging es auch schon los. Im Hostel angekommen packten wir so weit möglich die Koffer aus und bezogen unser kleines Zimmer ohne Jalousien! Wir dachten: „na das wird ja lustig“, und so war es dann auch.
Nach einem super Abendessen im nahegelegenen Restaurant gingen wir auf unser Zimmer und legten uns, nach einigen Seiten im Buch, auch schon schlafen. Wir wollten ja nicht allzu spät bei der Messe sein.

Am nächsten Morgen war ich dann auch schon kurz nach 6 Uhr wach und gegen
7 Uhr machten sich dann auch unsere „Mitbewohner“ für die Messe fertig. Da diese als Cosplayer auf der Messe unterwegs waren, mussten sie sich ja schon früh „Verkleiden“. Das Badezimmer lag leider genau neben unserem Zimmer und so war dann auch an Weiterschlafen nicht mehr zu denken. Meine Freundin und ich machten uns dann auch bald fertig und fuhren zum Hauptbahnhof um zu frühstücken. In der Straßenbahn klingelt dann auch unser Wecker, mit dem wir eigentlich aufstehen wollten. Na ja, so waren wir eben sehr früh bei der Buchmesse.

Kurz nach der Ankunft auf der Messe gegen 10:55 Uhr

Kurz nach der Ankunft auf der Messe gegen 10:55 Uhr

Nach dem Frühstück brachte uns die Regionalbahn innerhalb weniger Minuten zur Messe und dann hieß es erst einmal Schlange stehen. Unsere Eintrittskarten hatten wir zum Glück schon, aber wir wollten ja die Mäntel nicht den ganzen Tag mitschleppen. Außerdem war es in der Glashalle auch recht warm, da die Sonne direkt auf uns runter schien. Es war ein herrlicher Tag, zwar sehr kalt, aber sehr schön sonnig.

Die ersten Eindrücke von der Buchmesse kann ich gar nicht in Worte fassen. Ich war so überwältigt, auch von den Massen an Besuchern. Gegen 10:45 Uhr waren wir dann auch im Inneren angekommen und schauten uns erst einmal um. Wie gesagt, ich war sprachlos. Meine Freundin und ich besuchten als erstes die
Halle 3, da sie sich dort einen Vortrag anhören wollte, und ich machte mich auf die Suche nach den Personen, die ich auf der Messe treffen wollte. Als erstes begegnete ich Katja Piel von THE Hunter, und da sie einen Termin zum
Meet & Greet am dotbooks Stand hatte, machten wir uns gemeinsam dorthin auf den Weg. Ich muss zugeben, ich verbrachte die meiste Zeit bei Katja und dotbooks, aber ich habe trotzdem noch einige Leute mehr getroffen. Zum Glück tauchten die alle da irgendwann auf. So konnte ich noch Katharina Deffland, Autorin von Geflügelfrikadellen und Admin der Buchstabenjunkies auf Facebook, treffen und mit ihr plaudern, sowie einigen Bloggerkollegen begegnen. Es macht irgendwie viel Spaß, die Personen hinter den Namen kennenzulernen. Allerdings hab ich dadurch verpasst, die am Anfang noch relativ leere Messe zu besichtigen und musste mich später dann durch eine ziemlich große Menschenmenge schieben.

Katja Piel und ich gegen 11:30 Uhr

Katja Piel und ich gegen 11:30 Uhr

Nicht alle Leute, die ich treffen wollte, gesellten sich zum dotbooks Stand, deshalb verließ ich diesen dann irgendwann, um mich wieder mit meiner Messebegleitung zu treffen. Leichter gesagt als getan. Mittlerweile war es brechend voll und einige Durchgänge wurden gesperrt, so dass es viel länger dauerte, von A nach B zu kommen. Das Telefonnetz war dann auch irgendwie überlastet und ich hatte so gar keinen Empfang, um jemanden anzurufen. Für kurze Momente kamen dann doch einige SMS durch und so konnte ich noch sehr spontan Hilke-Gesa Bußmann, die Autorin von „Die Legenden der Weltentaucher“ treffen, da sie zwischen mehreren Vorträgen etwas Luft hatte. Wir hielten einen sehr angenehmen und recht kurzen Plausch, bis ich mich wieder in das Gewühl stürzte, um meine Freundin zu suchen. Leider war dies nicht von Erfolg gekrönt und so machte ich mich wieder auf zum dotbooks Stand.

Kein Wunder, dass man sich nicht wieder findet. Hier ist es um 14:50 Uhr

Kein Wunder, dass man sich nicht wieder findet. Hier ist es um 14:50 Uhr

Irgendwann haben wir uns dann doch wieder getroffen und konnten unsere Erfahrungen von der Messe austauschen. Leider gab es auch Personen, die ich nicht getroffen habe. Wie zum Beispiel Chris P. Rolls von „Pegasuscitar“ oder Annette Eickert von „Ynsanter“. Echt schade! Dafür habe ich dann auch neue Personen wie Jannis Plastargias und Daniela Hillebrandt kennengelernt. Es war so toll.

Zum Schluss traf ich dann noch zwei weitere Leute, die auf meiner Liste standen, C. M. Singer (die Autorin von der Trilogie „…und der Preis ist dein Leben„) und Regina Mengel (die Autorin von „Mysterien der Zeit„). Mit C. M. Singer hatte ich ein sehr nettes Gespräch, welches wir noch Stunden hätten weiterführen können, und Regina Mengel habe ich leider nur ganz kurz gesehen, da wir dann auch schon langsam aufbrechen wollten. Wir waren noch mit Anderen zum Essen verabredet und da wir den ganzen Tag noch nichts gegessen hatten, kam es uns ganz recht, dass wir gegen 17 Uhr die Messe verlassen konnten.

In weiter Ferne erkennt man auch einige Cosplayer gegen 16:30 Uhr

In weiter Ferne erkennt man auch einige Cosplayer gegen 16:30 Uhr

Unser nächstes Ziel hieß dann Leipzig Innenstadt zum Essen. Nach einer Odyssee durch die Innenstadt, um das richtige Restaurant auszusuchen, landeten wir dann im „Spitz“ (glaub ich, wenn der Name falsch ist, bitte sagen, dass kann man ja alles schnell ändern :-) ). Dort gab es dann eine tolle Auswahl an Essen. Nach kurzer Zeit kam das Essen auch und wir ließen es uns schmecken. Leider muss auch jeder Tag mal zu Ende gehen und unser endete dann auch kurz nach dem Essen. Wir fuhren zurück zum Hostel und machten es uns in unserem Zimmer gemütlich. Noch kurz etwas lesen und dann fielen wir auch schon ins Bett.

Im Großen und Ganzen war der Tag sehr schön.

Der nächste Tag begann wieder recht früh, auch wenn wir diesmal nicht zur Messe wollten, sondern nur die Stadt anschauen, aber unsere „Mitbewohner“ mussten sich ja ihre Kostüme anziehen und schminken und so begann auch dieser Tag wieder um 7 Uhr. Bis zum Brunchen dauerte es dann noch 2 Stunden und wir machten uns dann in aller Ruhe fertig. Ich weiß nicht mehr, wann genau alle gegangen sind, aber plötzlich waren wir ganz alleine in der riesigen Wohnung. Was für eine Ruhe!!! Na ja, was erwartet man auch von einem Hostel.
Mit gepackten Koffern ging es dann zu dem nahe gelegenen Restaurant um zu Brunchen. Der Brunch war ganz toll, mit Brötchen, Kaffee und selbstgemachten Brotaufstrich. Alles was das Herz begehrt.

Nach dem super Frühstück machten wir uns mit der Straßenbahn auf den Weg zum Hauptbahnhof, um unsere Koffer in einem der Schließfächer zu lassen, damit wir die Stadt ohne „Ballast“ erkunden konnten. Am Hauptbahnhof angekommen dann die Überraschung. Wie sollte es auch anders sein, wenn die Stadt gerade eine große Messe hat, alle Fächer waren belegt. Und was nun? Die Koffer mit durch die Stadt ziehen? Oder besser gleich am Bahnhof und auf den Zug nach Hause warten? Nein, mit den Koffern durch die Stadt macht ja mal so gar keinen Spaß, und warten, bis unser Zug nach Hause kommt, war auch keine Option, da dieser erst am Abend gegen 20 Uhr fahren sollte. Gut, dass man mittlerweile überall ins Internet gehen kann und so suchten wir die Homepage des Zoos in Leipzig (eine Empfehlung von der Bekanntschaft von Samstag) und riefen da an. Nach einem kurzen Gespräch stellte sich heraus, dass die unsere Koffer aufbewahren konnten, und so ging es mit der Straßenbahn zum Zoo. Der Zoo ist sehr schön, auch bei diesem ganzen Schnee und so. Wir verbrachten den ganzen Tag da drin und fuhren erst am späten Nachmittag zurück zum Bahnhof. Bei Starbucks machten wir es uns gemütlich und lasen dann noch etwas im Buch. Eine gute Stunde vor Abfahrt wechselten wir noch in ein italienisches Restaurant zum Essen und fuhren dann anschließend endlich nach Hamburg zurück.

Eigentlich wollte ich noch in diesem Bericht ein Gewinnspiel veranstalten, aber da der Artikel so lang geworden ist, gibt es einen extra Artikel darüber.
Seid gespannt! Ich hoffe auf eine große Beteiligung. :-)

Mel

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Das Samstagshuhn oder Wie kommt die Margarite in den Blumenstrauß; Regina Mengel

eBook

20121019-094849.jpgInhalt von Regina Mengel:
Drei Geschichten von der Liebe:

Das Samstagshuhn:
Lisa ist happy. In einer Woche wird sie endlich
ihren David heiraten. Doch dann, am Tag ihres Junggesellinnenabschieds, taucht ausgerechnet ihr Exfreund auf, der sie damals wegen eines Huhns
verlassen hat …

Willkommen in Sehnsucht. Entfalten Sie sich.:
An diesem Tag ist alles anders. Eigentlich konzentriert sich
Emilia nur auf die Schule, doch heute kann sie ihren Blick
nicht von diesem Gaukler lassen, der auf dem Domplatz seine
Kunst zeigt. Eine mintfarbene Traumgeschichte …

Dat Glück ist mit die Doofen:
Mark trifft seine Traumfrau und verliebt sich. Die rosarote
Brille sitzt fest auf seiner Nase. Doch dann fahren sie gemeinsam
in den Urlaub – eine echte Probe, in jeder Beziehung …

Fazit:
Das Samstagshuhn ist eine tolle Geschichte, die man in einem Rutsch durchliest. Selbst wenn sie nicht relativ kurz wäre, könnte man es nicht weg legen. Der Schreibstil der Autorin lässt das nicht zu.

Weiter geht es mit Willkommen in Sehnsucht. Auch diese Geschichte ist recht kurz, aber super Süß und vor allem sehr Romantisch. Man kann so richtig in „Sehnsucht“ schwelgen und die Geschichte ist einfach sehr schön. Eigentlich sollten wir alle das Glück haben, um einmal in Sehnsucht zu landen.

Die nächste Geschichte ist Dat Glück ist mit die Doofen, die sehr unterhaltsam und auch komisch ist. Der Alltag eines Pärchens kann schon sehr schwierig sein und wenn man sich gerade erst kennengelernt hat und zusammen Urlaub macht, artet es schon mal zu einer Katastrophe aus. Man kann gespannt sein, wie dieser Urlaub wohl enden wird. Viel Spaß beim herausfinden. Eines muss ich aber noch loswerden, es ist auch einmal schön zu lesen, dass nicht nur Frauen die rosarote Brille der Liebe auf der Nase haben.

Wenn ihre diese Geschichten auch lesen möchtet, dann könnt ihr das E-Book überall erhalten, wo es E-Books gibt und das Taschenbuch erhaltet ihr nur bei Amazon.

Viel Spaß beim lesen
Mel ;-)

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