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Blogtour „No Heartbeat before Coffee“ – Gewinner


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Die Woche ist schon wieder vorbei und auch die Blogtour „No Heartbeat before Coffee“ ist leider zu Ende. Ich hoffe, ihr hattet so viel Spaß wie wir und wir würden uns freuen, wenn ihr beim nächsten Mal wieder mit dabei seid.
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Blogtour „No Heartbeat before Coffee“ – Tag 3

R.I.P.A.

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Am Wochenende startete unsere Blogtour zu „No Heartbeat before Coffee“ von Maria M. Lacroix. Hier könnt ihr meine Rezension dazu lesen.

Am Samstag gab es bei Katjas Bücherwelt ein Interview mit der Autorin und am Sonntag wurde euch die Protagonistin Diana Cunningham bei Anni-Chans fantastische Welt der Bücher näher gebracht. Heute berichte ich euch über die Organisation R.I.P.A. und deren Hintergrund.
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No Heartbeat before Coffee (1); Maria M. Lacroix

eBook

vom Drachenmond Verlag

Diana Cunningham wurde verflucht. Normalerweise passiert einem so etwas nicht so schnell, aber Diana arbeitet bei der Organisation R.I.P.A. („Research and Indentification of Paranomal Activities“). Sie ist zwar normalerweise in der Vampirabteilung zu finden, aber da chronischer Mitarbeitermangel besteht, hilft sie eben in der Hexenabteilung aus. Bei einem Einsatz gegen einen Hexenzirkel, wurde sie leider von der Clanchefin verflucht. Sie soll bei Sonnenaufgang wie ihre Feinde (die Vampire) sterben. Wie das genau abläuft, ist nicht so ganz klar. Mit Mitte 20 soll ihr Leben also zu Ende sein. Panisch flüchtet sie vom Ort des Geschehens unter Schock in den Wald. Dort trifft sie zufällig auf einen Werwolf. Jamie nimmt sich ihrer an, obwohl sie zum Feind gehört und versucht ihr Leben zu retten.
Der Fluch und einem Werwolf verpflichtet zu sein, ist aber nur ein Teil ihrer Probleme. In Seattle geht zurzeit ein Serienmörder um, der irgendwie eine Vorliebe für Rothaarige Frauen hat.
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Das Geheimnis der Feentochter (2); Maria M. Lacroix

eBook

Kiss of Fay

von books2read

Die Geschichte im Fayland geht weiter. Dieses Mal steht Emma im Vordergrund, eine der besten Freundinnen von Nessya. Außerdem erfahren wir, welches Geheimnis Jada (die andere beste Freundin von Nessya) hat. Ab hier solltet ihr lieber nicht weiterlesen, falls ihr Teil 1 noch nicht kennt.
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Das Geheimnis der Feentochter (1); Maria M. Lacroix

eBook
feentochter.phpvon books2read

Nessya ist eine Halb-Seelie, also halb Mensch halb Seelie. Seelie sind magische Wesen und sie sind nicht die einzigen magischen Wesen im Buch. Dazu solltet ihr das Buch aber selber lesen, da ich nicht unbedingt alles richtig wiedergeben kann. Dafür ist die magische Welt zu komplex, aber nachvollziehbar. Na ja, zurück zu Nessya. Sie besitzt keine magischen Fähigkeiten, obwohl ihre Mutter eine Seelie ist, ist aber im Síd (magischer Ort, an dem die magischen Wesen leben) aufgewachsen. Eines Tages musste sie fliehen und lebt seit dem bei den Menschen, aber immer darauf bedacht, dass sie keines der magischen Wesen findet. Während ihres Aufenthaltes auf einer irischen Insel, begegnet sie dem Bösen. Ein magisches Wesen, welches Alpträume beschert. Schon in ihrer Kindheit, in der magischen Welt, galt es mit diesem Wesen die Kinder ruhig zu stellen. So wie das hier auch immer der Fall ist. Wenn Kinder nicht artig sind, dann kommt der schwarze Mann. So ähnlich läuft es auch in der magischen Welt und leider begegnet Nessya genau diesem bösen Wesen. Mit diesem Tag beginnt ein Abenteuer, aus dem man nicht unbedingt lebend wieder herauskommt. Aber lest selbst.
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Blogtour; „Kaffee mit Biss“ – Gewinner


Kaffee mit Biss v4
Ich muss zugeben, ich bin ein wenig enttäuscht. Leider war diese Blogtour nicht so erfolgreich, wobei ich mich dafür bei der Autorin entschuldigen möchte. Es war ja geplant, das Buch etwas näher an den Leser zu bringen. Ob das gut gelaufen ist, kann ich leider nicht sagen, aber wenn es so war wie die Blogtour an sich, dann war es wohl ein Reinfall. Es wäre mal sehr hilfreich zu erfahren, warum bei fast 70 Aufrufen nur 4 Leute mitgemacht haben. Also die 70 Aufrufe waren nur bei mir, aber ich weiß von den anderen, dass die ähnliche Aufrufe hatten. Ich versteh es nicht.

Vielleicht könnt ihr mir helfen und sagen, was euch denn gestört hat? Was hätten wir anders machen sollen? War es der Preis? Ich würde mich um ehrliche Antworten sehr freuen und bitte euch schreibt mir dazu doch einen Kommentar oder eine E-Mail.

Vielleicht war es die letzte Blogtour, die ich veranstaltet habe. Es bringt ja anscheinend auch nichts. Weder mir noch der Autorin. Ich bin aber trotzdem gespannt auf eure Antworten. Es könnte ja sein, dass ihr daran doch Spaß habt und gerne möchtet, dass ich weiterhin Blogtouren organisiere. Es macht mir eigentlich großen Spaß, aber wenn es so wenig Beteiligung gibt, lohnt sich der Aufwand leider nicht mehr.

So jetzt aber genug davon. Ihr wollt sicher wissen, wer denn jetzt gewonnen hat.

Hier noch einmal das Foto des Gewinns.

Auf der Tasse ist Diana zu sehen.

Auf der Tasse ist Diana zu sehen.

Sogar mit Unterschrift der Autorin.

Sogar mit Unterschrift der Autorin.

 

 

Ausgelost hab ich mit der Seite: http://tools.superanton.de/gewinnspiel-ausloser.php

Es waren 4 Teilnehmer:

  1. Karin F.
  2. Jill P.
  3. Denise W.
  4. Mestra

Und gewonnen hat:
KmB Gewinner

Herzlichen Glückwunsch!!!

Ich bedanke mich herzlich bei der Autorin für die Tassenspende und auch bei den teilnehmenden Blogs, die ihr nachstehend noch einmal sehen könnt, für deren Mithilfe.

Die teilnehmenden Blogs:

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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Blogtour; „Kaffee mit Biss“ – Tag 1


Kaffee mit Biss v4
So der erste Tag startet bei mir. Heute gibt es ein Interview mit Diana und Jamie aus dem Buch „Kaffee mit Biss“. Sie beide haben extra den weiten Weg von Seattle zu mir nach Hamburg aufgenommen, um mir Rede und Antwort zu stehen. Ok, zugeben, es klingt mehr wie ein gemüdliches Treffen von Freunden als ein Interview, aber es machte sehr viel Spaß.


Jamie: *Blickt-sich-suchend-im-Zimmer-um* *Keks-dose-gefunden* Naja … besser als nichts … *knurps*

Diana: Himmel, Jamie … du kannst doch nicht einfach die Lebensmittel unserer Gastgeberin plündern … *entschuldigendes-Schulterzucken-zu-Mel* Sorry, bei mir macht er das auch ständig. Man würde es bei seinem guttrainierten Körperbau nie denken, aber der Kerl frisst wie ein Scheunendrescher!

Mel: Haha

Diana, habt ihr denn gut hergefunden?
Ich kann dir auch ne Stulle machen, Jamie! Oder möchtest du lieber was Deftiges?

Di: Um Himmels Willen, Mel … lass dich von dem bloß nicht unter Druck setzen. Eine Stulle reicht vollkommen! *streckt-sich* Der Flug war ganz okay … hab ein bisschen Jetlags … hey, dabei fällt mir ein *richtet-sich-Jamie-zu* Muss ich mein Anti-Fluch-Zeug zum Seattler-Sonnenaufgang oder zum Sonnenaufgang hier nehmen?

J: Öhmmmm … keine Ahnung … ich ruf mal eben Marcus an *holt-Handy-aus-der Jeanstasche*. Hey, Mel … etwas Deftiges klingt fantastisch, aber der kleine Diktator hier *zeigt-auf-Di* hat wohl beschlossen, dass ich hungern muss!

Mel: Di, musst du das denn nach Ortszeit von Seattle nehmen oder zählt der Sonnenaufgang irgendwo? *sich sorgen macht*

Di: Jamie ruft gerade den Hexer an und fragt nach…

J: *von-weiter-hinten-im-Zimmer*: Der „Hexer“ hat einen Namen, weißt, du?

Di: *augenroll*

Mel: Ach, das kann er hören?

Di: Ja, der hat leider ein Supergehör. Ist so ein Werw… äh, *beißt-sich-auf-die-Zunge* ich meine, ist so ein Jamie-Ding.

Mel: Di, möchtest du was essen? Oder Trinken?

Di: Kaffee wäre klasse, danke.

J: *aus-dem-Off* Und was zu essen!

Di: Danke, aber ich habe gerade keinen Hunger!

J: Du isst zu wenig, jetzt nimm die verdammte Stulle an, die unsere Gastgeberin dir anbietet!

Mel: Alles klar, Stullen und Kaffee. Di, weißt du was Jamie gerne trinken möchte?

Di: NICHTS! *schaut-genervt* Sorry, aber er nervt mich mal wieder etwas mit seinem elendigen Mr-Grey-Gehabe! *Ruft-ihm-laut-zu* Ich brauche niemanden, der mich bevormundet!

J: *nichts-mitkriegend-weil-am-Telefon-redend*

Mel: *verschwindet kurz in der Küche und kommt mit reichlich Stullen wieder*
Di, wenn dir danach ist, dann greif zu. Jamie, kann sich bedienen, wenn er fertig telefoniert hat.

Di: Das wird er mit Sicherheit. Mach dir um die Nervensäge keine Gedanken … lass uns einfach beginnen *lächelt*

Mel: Di, ich hoffe, du kannst dich hier etwas erholen, von deinem doch anstrengenden Job und so.

Di: Ja, ich genieße das gerade voll, Urlaub, keine Verantwortung – wenigstens für ein paar Tage! Vermutlich wird mir aber bald langweilig *lächelt* Und wirklich Urlaub habe ich eigentlich nie … ich suche ja noch nach einer gewissen Hexe…

Mel: Ich hoffe mal, dass die nicht hier zu finden ist.

Di: Ich hoffe schon … dann wäre ich den verfluchten Fluch los … *zwinkert*

*Jamie-kommt-zurück-und-klappt-sein-Phone-zusammen* Also, Marcus denkt, dass sich der Fluch an die jeweilige Zeitzone hält … aber um ganz sicher zu sein, sollten wir uns auch zum Seattle Sonnenaufgang bereithalten. Wenn du einen Schmerz im linken Arm spürst, gleich das Mittel nehmen. Die Zeitverschiebung können wir nachher googlen.

Mel: Der Schmerz im linken Arm soll die Vorwarnung des Herzinfarktes sein, oder? Ich hoffe mal, dass Di da so funktioniert wie die Männer. Bei Frauen ist der Herzinfarkt immer anders und somit kann man nicht sagen, was dann kommt. Aber ich würde dann auch die Augen offen halten.

J: *schulter-zuck* Marcus ist kein Arzt. Er meinte, wir sollen uns bereithalten. Keine Sorge, Mel … ich passe auf die Kleine schon auf!

Di: *grummel* Ich kann auf mich selbst aufpassen!

J: Sicher kannst du das! Was immer du sagst!

Mel: Di, wie ist es so als Vampirjäger? Hat man da gar keine Angst gebissen zu werden?

Di: Nein, davor nicht wirklich. Wenn man gerade mitten im Fight ist, bemerkt man sowieso keine Schmerzen. Ich habe aber eine panische Angst davor, verwandelt zu werden…

Mel: Oh, ok. Dann bist du aber sehr mutig. Ich könnte das nicht.

Di: Mutig? So habe ich das noch nie gesehen *schulterzuckend* Es ist einfach mein Job und gehört zum Alltag. Berufsrisiko, würde ich sagen. *lächelt* Wie auch die Sache mit dem elendigen Fluch, der mich zu einer gottverdammten Frühaufsteherin gemacht hast. Örgs.

Mel: Ich kann dich gut verstehen, dass du diesen Fluch loswerden möchtest. Ich hoffe sehr, dass dir das bald gelingt und du dieses Biest vernichtest. Sorry, für die Wortwahl.

Di: Ha! Was denn für eine Wortwahl? Du bist ja geradezu höflich! *zwinkert* Die Witch-Bitch ist tot, sie weiß es nur noch nicht!

Mel: Na ja, fluchen gehört nicht so zu meinen Standard-Sachen und jemanden beschimpfen auch nicht. Aber ich finde, sie hat das verdient.

J: *räuspert-sich-und-deutet-auf-die-Stullen* Iss etwas! *An-Mel* Die vergisst das sonst, wenn man nicht aufpasst und sie daran erinnert.

Di: Nerv nicht, okay? Ich kann sehr gut auf mich selbst aufpassen.

J: Ich höre auf zu nerven, wie du es so freundlich umschreibst, sobald du dich etwas verantwortungsvoller verhältst.

Di: *Atmet-tief-durch-und-reibt-sich-die-Schläfen*

Mel: *breit grins* Ich finde es sehr schön, dass ihr zwei zusammen hier seid. Verbindet euch eigentlich außer dem Fluch noch etwas?

Di und J gleichzeitig: Nö! Klar!

Di: *verlegen* Nicht wirklich…

J: *zuckt-dreimal-provozierend-mit-den-Augenbrauen* Der Gentleman genießt und schweigt!

Mel: Ok, dann lieber eine andere Frage?

Di: Ja, bitte!

Mel: Di, wie bist du Vampirjägerin geworden? Ich dachte immer, die gibt es nur in Büchern.

Di: Bücher? Ihr seid hier in Europa noch etwas „backward“, was? Dass Vampire längst nicht mehr in die Welt der Fiktion gehören – und schon gar keine glitzernde Edward-Typen sind – ist eigentlich schon seit über einem Jahrzehnt bekannt.
Naja, eigentlich bin ich in den Job eher durch Zufall reingerutscht. Mein Bruder und ich wurden zu Halloween angegriffen, als ich 14 war. Wäre Mac – mein Mentor – nicht zufällig zur Stelle gewesen, wäre ich jetzt tot. Mein Bruder
*schluckt-schwer* hat´s nicht geschafft. Aber seitdem bringe ich die Viecher um. Je weniger auf der Welt sind, desto besser!

Mel: Oh, das tut mir sehr leid.

Di: Schon okay. Ist ja lange her…

J: *Legt-Hand-auf-Dis-Schulter*

Di: *Legt-geistesabwesend-Hand-über-Jamies-Hand*

Mel: Ich bin aber sehr froh, dass du sie alle vernichtest. Gibt es da eine bestimmte Art der Vernichtung?

Di: *grinst-plötzlich* Kopf ab und Feuer funktionieren am besten *zwinkert*

Mel: Gut zu wissen. Feuer hab ich ja meistens bei mir.

Di: *räuspert-sich* Naja, ein Feuerzeug wird wohl nicht reichen. Ich spreche da schon von einem Flammenwerfer!

Mel: Oh!
Jamie, wie habt ihr euch beide denn kennengelernt?

J: *kaut-in-Ruhe-zu-Ende-bevor-er-antwortet*
*schluckt*
*grinst* Tjaaa … eines Nachts habe ich meine übliche Runde durch den Wald gedreht, als ich die Witterung von starkem Stressschweiß in der Luft wahrgenommen habe…

Di: *reißt-die-Augen-auf* Du hast mich gefunden, weil ich … GESTUNKEN habe???????

J: Für uns ist das kein Gestank, mehr wie eine Fährte, *schaut-wieder-Mel-an* also … und da saß sie *zeigt-mit-dem-Daumen-auf-Di* und hielt sich – halt dich fest – den Lauf einer Pistole in den Mund.
Ohne groß nachzudenken, bin ich vorgesprungen und habe ihr das Ding aus der Hand gerissen … bevor sie noch abdrückt.

Di: *in-sich-hinein-murmelnd* Da hatte ich eh schon beschlossen, einfach nur noch abzuwarten…

J: Selbstmord, also wirklich! *verpasst-Di-eine-Kopfnuss*

Di: Au!

J: *wieder-an-Mel*: Dann musste ich mich erst einmal zurückverwandeln … damit wir miteinander reden können … die Kleine hat sich vor Angst fast ins Höschen gemacht, weil sie dachte, ich wollte sie fressen *lacht-laut*

Di: *schmollend* Er lügt, hab mir nicht ins Höschen gemacht!

Mel: *kann sich ein lautes lachen nicht verkneifen*
Warte mal kurz. Wieso Verwandlung? Wieso fressen? Hast du sie denn nicht als Mensch gerettet? *ängstlich kuckt*

J: *grinst* Nö, ich war in meiner Wolfsform … aber das muss unbedingt unter uns bleiben, okay? Das bleibt doch hier unter uns, oder?

Mel: *zerknirscht* Ähm, ich fürchte, dass das hier gerade ein Live-Stream ist.

J: WAS? Fuck, ähm *fährt-sich-nervös-durchs-Haar* Ich meinte, Golfnorm … ich war im Wald zum golfen und, ähm, ich muss weg. *steht-auf-und-geht*

Di: *schaut-ihm-verdattert-hinterher* Äh, ich glaube, ich folge ihm mal besser, bevor er noch irgendetwas anstellt. Aber nochmals zu Jamies und meiner Begegnung: Wenn ihr meine Version der Dinge wissen wollt, lest einfach das Buch *zwinkert*
Bye!


Und damit waren sie weg. Schade eigentlich. Ich hatte mich wirklich gut mir ihnen verstanden.

Meine Rezension zu diesem Buch findet ihr hier. Auch könnt ihr noch beim nachfolgendem Link vorbei schauen, um noch einen besseren Eindruck zu bekommen. Außerdem gibt es das Buch während der Blogtour (leider nicht an allen Tagen sondern vom 01.04.2014 – 03.04.2014) um die Hälfte reduziert. Na wenn das nichts ist. Nachtrag: Das Buch kann die ganzen Tage für die Hälfte gekauft werden.

Zu Gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Findet die Buchstaben und am Ende der Blogtour, diese sortieren und an bookrecession@gmail.com schicken. Alle Einzelheiten des Gewinnspiels, lest ihr bitte unter den Teilnahmebedingen nach.

Hier mal ein Foto des Gewinns.

Auf der Tasse ist Diana zu sehen.

Auf der Tasse ist Diana zu sehen.

Sogar mit Unterschrift der Autorin.

Sogar mit Unterschrift der Autorin.

 

 

Die teilnehmenden Blogs:

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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