Schlagwort-Archive: Kleinstadt

Erdbeerpunsch (4); Britta Orlowski

eBook

vom Bookshouse Verlag

Tally Adams arbeitet für eine Organisation, die Frauen hilft, denen Häusliche Gewalt angetan wurde. Das nächste Opfer muss versteckt werden. Dafür bekommt die Frau eine neue Identität. Tally beschließt Masha zum Ort ihrer Kindheit zu bringen: St. Elwine. In der kleinen Stadt passiert dieses Mal viel auf einmal. Tallys Privatleben kommt aus den Fugen, Masha muss sich irgendwie integrieren und auch sonst tauchen die einem oder anderen bekannten Personen wieder auf. Alles ist irgendwie miteinander verstrickt.
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Eingeordnet unter Rezensionen, Roman

Auf die andere Art; Phoebe Ann Miller

eBook
vom Amrûn Verlag

Charlotte ist eine Frau, die fest im Leben steht. Sie ist verheiratet, hat einen Job, den sie liebt und ein absolutes Traumhaus, was ich auch gerne hätte. *grins* Als ihr Chef in Rente geht, stellt er Charlotte Dominik vor. Er ist ungefähr in ihrem Alter und sieht einfach umwerfend aus. Er ist einfühlsam und kämpft für Gerechtigkeit. Daher passt er super in die Kanzlei und auch Charlotte ist von ihm fasziniert. Zumindest was ihr Arbeitsverhältnis betrifft. Oder ist da vielleicht doch mehr? Findet es heraus.
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Eingeordnet unter Rezensionen, Roman

Zitronentagetes; Britta Orlowski

eBook

vom Bookshouse Verlag

Es hat jetzt eine Weile gedauert, bis ich Teil 3 der „St. Elwine Reihe“ lesen konnte (wie man an den alten Cover von 1 und 2 sehen kann), aber es hat sich sehr gelohnt. Ich wurde sofort wieder in das kleine Städtchen der USA hineinversetzt und konnte die Abenteuer dort miterleben. Wie die anderen Teile vorher schon zeigten, dreht sich das Buch immer um eine oder zwei Personen. In diesem Buch kommt Flo an die Reihe. Eine Deutsche, die mehr oder minder zufällig in St. Elwine gestrandet ist und sich wie Zuhause fühlt. Wäre da nicht die Sehnsucht nach ihren Eltern. Wir erfahren mehr über ihren Hintergrund und warum sie überhaupt in den USA ist. Außerdem ereignet sich ein schlimmer Unfall in der kleinen Stadt und für eine Person ist anschließend nichts mehr wie es scheint. Kann Flo die Person aufmuntern und retten? Wird die Person rechtzeitig verstehen, wie wichtig Flo ist? Findet es heraus.
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Eingeordnet unter Roman

Maistöcke; Britta Orlowski

eBook

vom Bookshouse Verlag

Etwas Schreckliches passiert im Jahr 1877 in dem kleinen Dorf Bützer. Die Bäckerstochter ist verschwunden und wird wenig später von einem kleinen Mädchen gefunden. Das kleine Mädchen heißt Lena-Levke, fünf Jahre alt und ist mit den Eltern (die mit dem Lastkahn Handel in dem Dorf betreiben) zu Besuch in dem Dorf. Im Laufe der Jahre vergisst sie aber das traumatische Erlebnis, bis sie eines Tages wieder in das Dorf gelangt. Zwischenzeitlich sind ihre Eltern gestorben und sie wurde von ihrem Onkel und ihrer Tante aufgezogen. Mit 17 heiratet sie Jochen Krömer, der sie mit ins besagte Dorf nimmt. Fortan soll sie dort leben. Das Schicksal meint es aber nicht gut mit ihr und kurz nach der Ankunft in Bützer verstirbt ihr Mann. Jetzt ist sie in einem fremden Dorf ganz alleine und dazu noch minderjährig, was so viel heißt, dass sie nicht ohne einen Bürgen Geschäfte tätigen kann. Wird sie die schwere Last tragen können und was geht eigentlich im Dorf merkwürdiges vor sich? Findet es heraus.
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Eingeordnet unter Rezensionen, Roman

Schmetterlingsscherben; Esther Hazy

eBook

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es liest sich gut weg, aber erst ab der Hälfte konnte es mich packen. Es wird am Anfang so viel erzählt, was gar nicht unbedingt sein muss und zum Schluss geht plötzlich alles sehr schnell. Ein Showdown folgt dem nächsten.
Louise, die Hauptperson im Buch, ist etwas Besonderes. Ihr kennt das ja vielleicht, als man früher immer mit seinen Puppen und Teddys gesprochen hat. Auch Lousie spricht mit ihren Kuscheltieren, nur das diese ihr auch tatsächlich antworten. Findet heraus, warum das so ist.

Mich störte an Louise ein wenig, dass sie am Anfang immer alles wiederholen musste und einen ziemlich Hass auf einen ihrer Mitschüler hatte. Es stellt sich später im Buch heraus, warum das so ist. Jedes Kapitel wird von einer Rückblende vor ca. 5 Jahren angeführt und so erfährt man nach und nach, was damals vorgefallen ist.
Ihr Mitschüler und ehemaliger bester Freund Lennard, spielt auch eine große Rolle in diesem Buch. Findest heraus, ob Lenny es schafft, das Vertrauen von Louise wieder zurück zu gewinnen und was es damit auf sich hat, dass er sich immer in ihrer Nähe aufhält. Davon ist Louise ziemlich genervt, bis sich das Blatt wendet.

Tja, was jetzt genau passiert, kann ich euch natürlich nicht sagen. Das müsst ihr schon selber herausfinden.

Ich konnte mich mit Louise nicht so recht identifizieren. Vielleicht weil sie erst 16 ist oder so. Auch finde ich das Buch etwas sprunghaft, aber gut, das ist natürlich nur meine Meinung. Ich hab schon von Leuten gehört, die das Buch sehr gut fanden. Am besten macht ihr auch ein eigenes Bild von dem Buch.

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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Ein ganzes halbes Jahr; Jojo Moyes

eBook
vom Rowohlt Verlag

Dieses Buch wollte ich schon lange lesen und heute habe ich, ganz unbewusst, einen ganzen Tag lang einen Lesemarathon (09.05.2013) eingelegt und es beendet.

Ich wurde so in die Geschichte gezogen, dass ich überhaupt nichts mehr von meiner Umgebung mitbekommen habe. Die Stunden verstrichen und die Seiten verflogen, ohne dass ich dies bewusst erlebt habe, nur zum Essen habe ich aufgehört zu lesen. Das Buch ist so unglaublich, dass ich gar keine richtigen Worte dafür finde. Die Geschichte um Louisa und Will ist so emotional, dass ich zwischendurch ziemlich viel weinen musste.
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Eingeordnet unter Roman

Graveminder; Melissa Marr

von Piper
ISBN: 978-3-492-26890-5

Eine kleine Stadt mit einem besonderen Geheimnis…

Wenn man in Claysville geboren wurde, kann man diesen Ort nicht mehr verlassen, oder man fühlt sich außerhalb nicht wohl, wird sogar richtig krank.
Byron ist der Sohn eines örtlichen Bestatters. Er versucht trotz aller Legenden, Claysville den Rücken zu kehren. Zunächst fühlt er sich zwar nicht krank, aber so richtig gut geht es ihm auch nicht. Erst als er die Stadtgrenze überquert, ist seine Ruhelosigkeit verschwunden.
Auch Rebekkah geht das so, als sie wieder in die Stadt zurückkehrt. Allerdings wurde sie dort nicht geboren, sie fühlt sich trotzdem sehr verbunden mit der Stadt, auch wenn sie das nicht zugeben würde. Leider zwingen sie besondere Umstände zu bleiben.

Seid gespannt wie es weitergeht und sich entwickelt.

Man hat zwischendrin das Gefühl, die Autorin hat einige Sachen einfach hinterher gekürzt. Es liest sich zwar sehr gut, aber ist auch recht sprunghaft. Zum Beispiel ist es merkwürdig, wenn plötzlich in einem Tagebuch gelesen wird, das vorher mit keiner Silbe erwähnt wurde. Oder, wenn man plötzlich mit einem Motorrad davon fährt, das eigentlich eben noch an einem ganz anderen Ort gestanden hat. Aber gut, damit muss man wohl leben. Das ganze Buch, obwohl es abgeschlossen ist, ist meiner Meinung nach auf eine Fortsetzung ausgelegt. Es gibt eigentlich kein richtiges Ende und bestimmte Fragen und Ereignisse bleiben einfach offen oder werden nicht erklärt. Am Anfang wird alles sehr ausführlich erzählt und plötzlich geht alle husch, husch. Sehr schade.

An sich ist es ein tolles Buch! Ich hoffe, Euch stören diese Kleinigkeiten nicht so sehr, wie mich. Ich musste immer mal wieder aufhören und nachsehen, ob irgendetwas vorher kurz erwähnt wurde oder so. Ansonsten kann ich es empfehlen, wenn ihr euch nicht so viele Gedanken zu einem Buch machen wollt und mal eben zwischendurch etwas Nettes lesen möchtet. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kann es zügig fertig lesen.

Mit den Figuren kam ich gut zurecht, auch wenn mich Rebekkah das eine oder andere Mal schon etwas genervt hat. So nach dem Motto: “ich liebe ihn, aber will es nicht zugeben”, oder Byron steht daneben und lässt es sich gefallen.
Byron ist mir sehr sympathisch. Leider verändert er sich etwas zu sehr, nachdem er von dem Geheimnis seiner Familie erfahren hat. Die Beziehung zwischen Rebekkah und Byron wird irgendwie auch nur angekratzt. Es bleibt dann zum Schluss immer die Frage: Wann sieht sie ein, dass sie ihn liebt und kann sich etwas daraus entwickeln? Oder ist alles zu sehr vorherbestimmt, als dass etwas Positives dabei herauskommen kann?

Diese und andere Fragen werden im Buch aber nicht richtig beantwortet, was ich ja oben schon erwähnte und sehr schade finde. Es könnte durchaus ein sehr gutes Buch sein, aber so ist es nur ein netter Zeitvertreib, der gut geschrieben ist, man aber nicht zu viel erwarten sollte.

Lasst Euch trotzdem entführen in eine Welt, die etwas anders ist, als unsere, und begleitet Rebekkah und Byron auf ihren Weg durch die Geheimnisse der Stadt und die ihrer eigenen Familien.

Bis zum nächsten Buch.
Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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