I’ve been away for too long

In der nächsten Zeit werde ich einfach interessante Artikel weiterbloggen. So fühlt ihr euch nicht so alleine und ich kann euch zeigen, was ich so lese.

feuerwalze

Funkstille bei Feuerwalze: wenn einem das echte Leben dazwischenkommt, hat man scheinbar für gar nichts mehr Zeit. Schon gar nicht fürs bloggen. Mir ist in letzter Zeit so einiges dazwischengekommen. Sehr sehr schöne Dinge, weniger schöne Dinge und regelrecht beschissene Dinge. Neben Tod und Steuern ist aber noch etwas im Leben sicher: man muss etwas essen! Also doch wieder eine hervorragende Gelegenheit zu kochen.

Mein Umzug hat dazu geführt, dass ich mich von meinem geliebten Gasherd verabschieden musste. Ein ziemlich herber Verlust. Mein „neuer“ Herd stammt vermutlich aus den 70ern und könnte irgendwann mal so etwas wie Retro-Charme haben. Charmant wäre aber auch, wenn er nicht 30 Minuten benötigt um heiß zu werden. Zum Kartoffeln kochen reicht er natürlich aus und mehr gilt in Norddeutschland ohnehin als überflüssiger Luxus.

BAFTL Collage 1 Bier – Burger – Ramen – Rock ’n‘ Roll. Könnte schlimmer kommen.

Wie auch immer: solche Umstände führen dazu, dass man…

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7 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein, reblogged

7 Antworten zu “I’ve been away for too long

  1. Das sieht sehr lecker aus!
    Liebe Gruesse Monika

    Gefällt 1 Person

  2. karin

    Huhu Mel,

    also diese Satz Zum Kartoffeln kochen reicht er natürlich aus und mehr gilt in Norddeutschland ohnehin als überflüssiger Luxus.

    Seit Ihr echt solche Essbanausen?
    Also bei mir gab es gestern Schweinebraten, Kniedler=Klöße und Gurkensalat. Da brauche ich einen gescheiten Herd…augenzwickern..

    LG..Karin…

    Gefällt 1 Person

    • Hey Karin,

      ja, die Norddeutschen geben viel auf ihre Kartoffeln. Aber die Person, die den Artikel geschrieben hat, ist kein großer Freund von Kartoffeln. Und einen gescheiten Herd braucht man immer, wenn man kochen möchte. In Hamburg wird nicht so viel gekocht. Eher aufgewärmt und sonst auch eher nicht aufwendig. Gerade in Single Haushalten. Es gibt natürlich Ausnahmen.

      Lg Mel

      P.S. Die Schweinebraten hätte ich jetzt auch gerne. Machst du die Knödel selbst oder sind die gekauft?

      Gefällt mir

      • karin

        Huhu Mel,

        O.K. das erklärt einiges….augenzwickern…

        Nun bei uns gibt es in jedem Supermarkt sogenannten Kloßteig . Den muss man nur noch formen.

        Aber zumindest in Franken dürfen die Bröckerele nicht fehlen als quasi Füllung….Mitte im Kloß und die werden dann klar selber gemacht.

        Toast oder auch normales gerne auch schon etwas älterstes Brot wird in kleine Würfel geschnitten und dann mit Butter in einer Pfanne von allen Seiten kross angebraten…also sie sollen Farbe gekommen. Dann etwas abkühlen lassen und ein paar kommen dann in die Mitte jedes Kloßes.

        LG..Karin..

        Gefällt 1 Person

      • Hey Karin,
        Das klingt toll. So einen Kloßteig gibt es hier leider nicht. Man kann nur fertige von Pfanni oder so kaufen oder selbst machen, was dann doch sehr viel Arbeit ist.
        Lg Mel

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  3. karin

    Hi,

    kenne ich auch erst seit ich in Franken wohne. Tröste Dich in Hessen, wo ich vorher gewohnt habe gab es den auch nicht…..

    Hessen gehört wahrscheinlich auch zum Kartoffelland..grins…

    LG..Karin…

    Gefällt 1 Person

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