Mammon; Matthias Jösch

eBook

Für Deine Sünden wirst Du büßen

208389_0von dotbooks

Adrian von Zollern ist beratender Ermittler beim deutschen Geheimdienst, oder so etwas ähnliches. Seine Mitarbeit wird aber bestritten, falls er in Gefahr kommt. Ein bisschen so wie bei „Mission Impossible“.
Ein ermordeter Banker mitten bei einer Opernaufführung weckt Adrian von Zollerns Interesse. Die Mordwaffe? Ein mittelalterlicher Dolch. Was ist das Geheimnis hinter dem Dolch und warum sterben viele Menschen mit solchen Waffen? Findet es heraus.

Ich muss zugeben, das Buch war jetzt nicht so leicht zu lesen. Ich benötigte jetzt einen zweiten Anlauf. Die ersten 50 % lass ich vor Monaten innerhalb von Wochen, da mir schlicht und einfach die Zeit fehlte. Jetzt hatte ich einige Stunden am Stück Zeit und schwups waren die restlichen 50 % innerhalb von etwas mehr als 3 Stunden erledigt. Der Einstieg in das Buch, durch die verschiedenen Handlungsstränge, ist recht kompliziert, aber nach ca. 80 Seiten kann man den Thriller (vorausgesetzt man hat Zeit zwinker) nicht mehr aus der Hand legen. Es eignet sich nicht sehr gut für zwischendurch, da die Verzweigungen sehr umfangreich sind. Irgendwann hat es bei mir Klick gemacht, und ich verstand plötzlich was wo hingehört. Hinzukommt, dass das Buch sehr spannend ist und der Autor auch nicht davor zurückschreckt, lieb gewonnen Personen einfach umzubringen. Dadurch wird die Geschichte sehr unvorhersehbar, was einen guten Thriller auch ausmacht, finde ich. Das Buch kann ich jedem weiterempfehlen, nur sollte Zeit eingeplant werden.

Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Homepage des Autors.

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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6 Kommentare

Eingeordnet unter Thriller

6 Antworten zu “Mammon; Matthias Jösch

  1. Ich persönlich finde, dass mehrere Handlungsstränge so ein Buch erst interessant machen… 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. Ich habe das Buch vor ein paar Jahren gelesen und was mich echt am meisten gestört hat, war der Name des Helden: Adrian von Zollern.
    Warum kann so einer nicht einfach Karlheinz Müller heißen, warum muss man da einen Adelstitel tragen? Irgendwie blöd. Ansonsten ist mir von dem Buch nicht viel in Erinnerung geblieben, bis auf die historischen Szenen.
    LG
    Sabiene

    Gefällt 1 Person

    • Hey Sabiene,

      Ja, der Name ist so eine Sache. Allerdings glaube ich nicht, dass Karlheiz Müller sein Wesen so gut widergespiegelt hätte, wie es der Adelstitel konnte. Adrian von Zollern benimmt sich schon so, als ob er sehr genau weiß, dass er Adelig ist. Nachdem ich dann endlich Zeit hatte, war das Buch wirklich gut.
      Lg Mel

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  3. Hab eben nochmal meine Rezi gelesen, weil ich irgendwo einen negativen Touch mit dem Buch verbunden hatte.

    Nun weiß ich auch wieder, warum, es waren die vielen historischen Begebenheiten, für die ich mich nicht begeistern konnte. Aber die Idee hatte mir gut gefallen und ich fand sie auch O-Ton „brillant“ umgesetzt.

    LG
    Daggi

    Gefällt 1 Person

    • Ja, das mit den historischen ist schon etwas viel. Aber es gehört irgendwie ins Buch. Einer der Gründe, warum ich so schwer ins Buch kam. Dieses ganze hin und her. Die Idee fand ich aber auch super.
      Lg Mel

      Gefällt mir

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