Monatsarchiv: März 2014

Blogtour; „Kaffee mit Biss“ – Tag 1


Kaffee mit Biss v4
So der erste Tag startet bei mir. Heute gibt es ein Interview mit Diana und Jamie aus dem Buch „Kaffee mit Biss“. Sie beide haben extra den weiten Weg von Seattle zu mir nach Hamburg aufgenommen, um mir Rede und Antwort zu stehen. Ok, zugeben, es klingt mehr wie ein gemüdliches Treffen von Freunden als ein Interview, aber es machte sehr viel Spaß.


Jamie: *Blickt-sich-suchend-im-Zimmer-um* *Keks-dose-gefunden* Naja … besser als nichts … *knurps*

Diana: Himmel, Jamie … du kannst doch nicht einfach die Lebensmittel unserer Gastgeberin plündern … *entschuldigendes-Schulterzucken-zu-Mel* Sorry, bei mir macht er das auch ständig. Man würde es bei seinem guttrainierten Körperbau nie denken, aber der Kerl frisst wie ein Scheunendrescher!

Mel: Haha

Diana, habt ihr denn gut hergefunden?
Ich kann dir auch ne Stulle machen, Jamie! Oder möchtest du lieber was Deftiges?

Di: Um Himmels Willen, Mel … lass dich von dem bloß nicht unter Druck setzen. Eine Stulle reicht vollkommen! *streckt-sich* Der Flug war ganz okay … hab ein bisschen Jetlags … hey, dabei fällt mir ein *richtet-sich-Jamie-zu* Muss ich mein Anti-Fluch-Zeug zum Seattler-Sonnenaufgang oder zum Sonnenaufgang hier nehmen?

J: Öhmmmm … keine Ahnung … ich ruf mal eben Marcus an *holt-Handy-aus-der Jeanstasche*. Hey, Mel … etwas Deftiges klingt fantastisch, aber der kleine Diktator hier *zeigt-auf-Di* hat wohl beschlossen, dass ich hungern muss!

Mel: Di, musst du das denn nach Ortszeit von Seattle nehmen oder zählt der Sonnenaufgang irgendwo? *sich sorgen macht*

Di: Jamie ruft gerade den Hexer an und fragt nach…

J: *von-weiter-hinten-im-Zimmer*: Der „Hexer“ hat einen Namen, weißt, du?

Di: *augenroll*

Mel: Ach, das kann er hören?

Di: Ja, der hat leider ein Supergehör. Ist so ein Werw… äh, *beißt-sich-auf-die-Zunge* ich meine, ist so ein Jamie-Ding.

Mel: Di, möchtest du was essen? Oder Trinken?

Di: Kaffee wäre klasse, danke.

J: *aus-dem-Off* Und was zu essen!

Di: Danke, aber ich habe gerade keinen Hunger!

J: Du isst zu wenig, jetzt nimm die verdammte Stulle an, die unsere Gastgeberin dir anbietet!

Mel: Alles klar, Stullen und Kaffee. Di, weißt du was Jamie gerne trinken möchte?

Di: NICHTS! *schaut-genervt* Sorry, aber er nervt mich mal wieder etwas mit seinem elendigen Mr-Grey-Gehabe! *Ruft-ihm-laut-zu* Ich brauche niemanden, der mich bevormundet!

J: *nichts-mitkriegend-weil-am-Telefon-redend*

Mel: *verschwindet kurz in der Küche und kommt mit reichlich Stullen wieder*
Di, wenn dir danach ist, dann greif zu. Jamie, kann sich bedienen, wenn er fertig telefoniert hat.

Di: Das wird er mit Sicherheit. Mach dir um die Nervensäge keine Gedanken … lass uns einfach beginnen *lächelt*

Mel: Di, ich hoffe, du kannst dich hier etwas erholen, von deinem doch anstrengenden Job und so.

Di: Ja, ich genieße das gerade voll, Urlaub, keine Verantwortung – wenigstens für ein paar Tage! Vermutlich wird mir aber bald langweilig *lächelt* Und wirklich Urlaub habe ich eigentlich nie … ich suche ja noch nach einer gewissen Hexe…

Mel: Ich hoffe mal, dass die nicht hier zu finden ist.

Di: Ich hoffe schon … dann wäre ich den verfluchten Fluch los … *zwinkert*

*Jamie-kommt-zurück-und-klappt-sein-Phone-zusammen* Also, Marcus denkt, dass sich der Fluch an die jeweilige Zeitzone hält … aber um ganz sicher zu sein, sollten wir uns auch zum Seattle Sonnenaufgang bereithalten. Wenn du einen Schmerz im linken Arm spürst, gleich das Mittel nehmen. Die Zeitverschiebung können wir nachher googlen.

Mel: Der Schmerz im linken Arm soll die Vorwarnung des Herzinfarktes sein, oder? Ich hoffe mal, dass Di da so funktioniert wie die Männer. Bei Frauen ist der Herzinfarkt immer anders und somit kann man nicht sagen, was dann kommt. Aber ich würde dann auch die Augen offen halten.

J: *schulter-zuck* Marcus ist kein Arzt. Er meinte, wir sollen uns bereithalten. Keine Sorge, Mel … ich passe auf die Kleine schon auf!

Di: *grummel* Ich kann auf mich selbst aufpassen!

J: Sicher kannst du das! Was immer du sagst!

Mel: Di, wie ist es so als Vampirjäger? Hat man da gar keine Angst gebissen zu werden?

Di: Nein, davor nicht wirklich. Wenn man gerade mitten im Fight ist, bemerkt man sowieso keine Schmerzen. Ich habe aber eine panische Angst davor, verwandelt zu werden…

Mel: Oh, ok. Dann bist du aber sehr mutig. Ich könnte das nicht.

Di: Mutig? So habe ich das noch nie gesehen *schulterzuckend* Es ist einfach mein Job und gehört zum Alltag. Berufsrisiko, würde ich sagen. *lächelt* Wie auch die Sache mit dem elendigen Fluch, der mich zu einer gottverdammten Frühaufsteherin gemacht hast. Örgs.

Mel: Ich kann dich gut verstehen, dass du diesen Fluch loswerden möchtest. Ich hoffe sehr, dass dir das bald gelingt und du dieses Biest vernichtest. Sorry, für die Wortwahl.

Di: Ha! Was denn für eine Wortwahl? Du bist ja geradezu höflich! *zwinkert* Die Witch-Bitch ist tot, sie weiß es nur noch nicht!

Mel: Na ja, fluchen gehört nicht so zu meinen Standard-Sachen und jemanden beschimpfen auch nicht. Aber ich finde, sie hat das verdient.

J: *räuspert-sich-und-deutet-auf-die-Stullen* Iss etwas! *An-Mel* Die vergisst das sonst, wenn man nicht aufpasst und sie daran erinnert.

Di: Nerv nicht, okay? Ich kann sehr gut auf mich selbst aufpassen.

J: Ich höre auf zu nerven, wie du es so freundlich umschreibst, sobald du dich etwas verantwortungsvoller verhältst.

Di: *Atmet-tief-durch-und-reibt-sich-die-Schläfen*

Mel: *breit grins* Ich finde es sehr schön, dass ihr zwei zusammen hier seid. Verbindet euch eigentlich außer dem Fluch noch etwas?

Di und J gleichzeitig: Nö! Klar!

Di: *verlegen* Nicht wirklich…

J: *zuckt-dreimal-provozierend-mit-den-Augenbrauen* Der Gentleman genießt und schweigt!

Mel: Ok, dann lieber eine andere Frage?

Di: Ja, bitte!

Mel: Di, wie bist du Vampirjägerin geworden? Ich dachte immer, die gibt es nur in Büchern.

Di: Bücher? Ihr seid hier in Europa noch etwas „backward“, was? Dass Vampire längst nicht mehr in die Welt der Fiktion gehören – und schon gar keine glitzernde Edward-Typen sind – ist eigentlich schon seit über einem Jahrzehnt bekannt.
Naja, eigentlich bin ich in den Job eher durch Zufall reingerutscht. Mein Bruder und ich wurden zu Halloween angegriffen, als ich 14 war. Wäre Mac – mein Mentor – nicht zufällig zur Stelle gewesen, wäre ich jetzt tot. Mein Bruder
*schluckt-schwer* hat´s nicht geschafft. Aber seitdem bringe ich die Viecher um. Je weniger auf der Welt sind, desto besser!

Mel: Oh, das tut mir sehr leid.

Di: Schon okay. Ist ja lange her…

J: *Legt-Hand-auf-Dis-Schulter*

Di: *Legt-geistesabwesend-Hand-über-Jamies-Hand*

Mel: Ich bin aber sehr froh, dass du sie alle vernichtest. Gibt es da eine bestimmte Art der Vernichtung?

Di: *grinst-plötzlich* Kopf ab und Feuer funktionieren am besten *zwinkert*

Mel: Gut zu wissen. Feuer hab ich ja meistens bei mir.

Di: *räuspert-sich* Naja, ein Feuerzeug wird wohl nicht reichen. Ich spreche da schon von einem Flammenwerfer!

Mel: Oh!
Jamie, wie habt ihr euch beide denn kennengelernt?

J: *kaut-in-Ruhe-zu-Ende-bevor-er-antwortet*
*schluckt*
*grinst* Tjaaa … eines Nachts habe ich meine übliche Runde durch den Wald gedreht, als ich die Witterung von starkem Stressschweiß in der Luft wahrgenommen habe…

Di: *reißt-die-Augen-auf* Du hast mich gefunden, weil ich … GESTUNKEN habe???????

J: Für uns ist das kein Gestank, mehr wie eine Fährte, *schaut-wieder-Mel-an* also … und da saß sie *zeigt-mit-dem-Daumen-auf-Di* und hielt sich – halt dich fest – den Lauf einer Pistole in den Mund.
Ohne groß nachzudenken, bin ich vorgesprungen und habe ihr das Ding aus der Hand gerissen … bevor sie noch abdrückt.

Di: *in-sich-hinein-murmelnd* Da hatte ich eh schon beschlossen, einfach nur noch abzuwarten…

J: Selbstmord, also wirklich! *verpasst-Di-eine-Kopfnuss*

Di: Au!

J: *wieder-an-Mel*: Dann musste ich mich erst einmal zurückverwandeln … damit wir miteinander reden können … die Kleine hat sich vor Angst fast ins Höschen gemacht, weil sie dachte, ich wollte sie fressen *lacht-laut*

Di: *schmollend* Er lügt, hab mir nicht ins Höschen gemacht!

Mel: *kann sich ein lautes lachen nicht verkneifen*
Warte mal kurz. Wieso Verwandlung? Wieso fressen? Hast du sie denn nicht als Mensch gerettet? *ängstlich kuckt*

J: *grinst* Nö, ich war in meiner Wolfsform … aber das muss unbedingt unter uns bleiben, okay? Das bleibt doch hier unter uns, oder?

Mel: *zerknirscht* Ähm, ich fürchte, dass das hier gerade ein Live-Stream ist.

J: WAS? Fuck, ähm *fährt-sich-nervös-durchs-Haar* Ich meinte, Golfnorm … ich war im Wald zum golfen und, ähm, ich muss weg. *steht-auf-und-geht*

Di: *schaut-ihm-verdattert-hinterher* Äh, ich glaube, ich folge ihm mal besser, bevor er noch irgendetwas anstellt. Aber nochmals zu Jamies und meiner Begegnung: Wenn ihr meine Version der Dinge wissen wollt, lest einfach das Buch *zwinkert*
Bye!


Und damit waren sie weg. Schade eigentlich. Ich hatte mich wirklich gut mir ihnen verstanden.

Meine Rezension zu diesem Buch findet ihr hier. Auch könnt ihr noch beim nachfolgendem Link vorbei schauen, um noch einen besseren Eindruck zu bekommen. Außerdem gibt es das Buch während der Blogtour (leider nicht an allen Tagen sondern vom 01.04.2014 – 03.04.2014) um die Hälfte reduziert. Na wenn das nichts ist. Nachtrag: Das Buch kann die ganzen Tage für die Hälfte gekauft werden.

Zu Gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Findet die Buchstaben und am Ende der Blogtour, diese sortieren und an bookrecession@gmail.com schicken. Alle Einzelheiten des Gewinnspiels, lest ihr bitte unter den Teilnahmebedingen nach.

Hier mal ein Foto des Gewinns.

Auf der Tasse ist Diana zu sehen.

Auf der Tasse ist Diana zu sehen.

Sogar mit Unterschrift der Autorin.

Sogar mit Unterschrift der Autorin.

 

 

Die teilnehmenden Blogs:

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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Positiv gedacht 14/2014



Ich würde mal sagen, das war eine turbulente und aufregende Woche. Mal sehen was ihr so erlebt habt.
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Blogtour Ankündigung; „Kaffee mit Biss“


Kaffee mit Biss v4
Es ist mal wieder so weit, ich veranstalte eine Blogtour. Die letzte ist ja schon ne Weile her. *zwinker*
Dieses Mal geht es um das Buch „Kaffee mit Biss“ von Maria M. Lacroix, welches eine Neuauflage mit einigen neuen Extras ist.

Ihr könnt bei dieser Blogtour auch etwas gewinnen, was und wie verraten wir am ersten Tag.

Vielleicht habt ihr ja Lust, schon einmal meine Rezension zu diesem Buch zu lesen oder ihr schaut einfach bei dem Link vorbei. Da bekommt ihr einen guten Eindruck, was das Buch so bietet. Desweiteren gibt es das Buch in der Zeit vom 01.04.2014 – 03.04.2014 für 50 % weniger. Also in der Mitte der Blogtour. Na wenn das nichts ist.

Die teilnehmenden Blogs:

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Positiv gedacht 13/2014


gefreut: über den St. Patricks Day.

gelacht: mit Freunden am Wochenende, beim St. Patricks Day und bei FB.

geschafft: In der vergebenen Zeit einen Abschnitt von 134 Seiten zu lesen um dann am nächsten Tag festzustellen, dass nicht von den Anmerkungen und Kommentaren abgespeichert wurde. Vielleicht darf ich jetzt nicht weiter Testlesen.

gefunden: Etwas Zeit

geholfen: niemanden. Warum sollte ich das auch immer machen.

gegönnt: Einen Ausgehtag in der Woche und Guinness

gekriegt: ein Buch

gelobt: auch keinen. Ich werde diesen Punkt streichen. Ich lobe nicht bewusst und wenn dann hab ich das gleich wieder vergessen. Vielleicht fällt euch ja ein Ersatz dafür ein.

gesehen:

geschmeckt: Lecker Essen, was mein Freund zubereitet hat. Das stimmt eigentlich jede Woche. :-)

gerochen: Lecker Kuchen

gehört: Eine tolle Playlist, die mein Freund mir damals mal auf Kassette gespielt hatte. Leider hatte er die Kassette in einen Anflug von Aufräumwahn im Auto einfach weggeschmissen. Aber er hat mir eine Neue erstellt. Dieses Mal digital. Ist auch alles drauf wie auch der Kassette, nur das jetzt noch einige Lieder dazugekommen sind.

gelassen geblieben: Ich glaub schon, auch wenn ich Anfang der Woche doch recht müde war und dadurch eher nicht so gut gelaunt.

gelernt: Das ich auch nur ein Mensch bin und immer alles zu persönlich nehme. Außerdem hab ich jetzt erfahren, dass mir mein Blog wohl doch keinen Spaß macht, da ich nur negativen Stress damit verbinde. Bis gestern (19.03.2014) wusste ich nicht mal, dass mich mein Blog stresst.

geplant: Einen Trip nach Berlin und somit auch Freunde Besuchen.

Ich freue mich wenn Ihr zahlreich mitmacht. Einfach die Kopiervorlage bei Mella trampelpfade.com kopieren, im eigenen Blog oder im Kommentarfeld zur aktuellen Woche einfügen und ausfüllen. Hinterlasst doch unter meinem Beitrag einfach einen kleinen Kommentar, damit wir euch auch besuchen können.

Mel

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Schmetterlingsscherben; Esther Hazy

eBook

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es liest sich gut weg, aber erst ab der Hälfte konnte es mich packen. Es wird am Anfang so viel erzählt, was gar nicht unbedingt sein muss und zum Schluss geht plötzlich alles sehr schnell. Ein Showdown folgt dem nächsten.
Louise, die Hauptperson im Buch, ist etwas Besonderes. Ihr kennt das ja vielleicht, als man früher immer mit seinen Puppen und Teddys gesprochen hat. Auch Lousie spricht mit ihren Kuscheltieren, nur das diese ihr auch tatsächlich antworten. Findet heraus, warum das so ist.

Mich störte an Louise ein wenig, dass sie am Anfang immer alles wiederholen musste und einen ziemlich Hass auf einen ihrer Mitschüler hatte. Es stellt sich später im Buch heraus, warum das so ist. Jedes Kapitel wird von einer Rückblende vor ca. 5 Jahren angeführt und so erfährt man nach und nach, was damals vorgefallen ist.
Ihr Mitschüler und ehemaliger bester Freund Lennard, spielt auch eine große Rolle in diesem Buch. Findest heraus, ob Lenny es schafft, das Vertrauen von Louise wieder zurück zu gewinnen und was es damit auf sich hat, dass er sich immer in ihrer Nähe aufhält. Davon ist Louise ziemlich genervt, bis sich das Blatt wendet.

Tja, was jetzt genau passiert, kann ich euch natürlich nicht sagen. Das müsst ihr schon selber herausfinden.

Ich konnte mich mit Louise nicht so recht identifizieren. Vielleicht weil sie erst 16 ist oder so. Auch finde ich das Buch etwas sprunghaft, aber gut, das ist natürlich nur meine Meinung. Ich hab schon von Leuten gehört, die das Buch sehr gut fanden. Am besten macht ihr auch ein eigenes Bild von dem Buch.

Mel

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Positiv gedacht 12/2014


gefreut: darüber das alle ihre Gewinne toll finden und auch sonst einfach mal so. Immerhin scheint die SONNE!!!!!

gelacht: mit Freunden bei FB und auch sonst recht viel. Es macht immer viel Spaß mit allen zu chatten. :-) Auch bei der Arbeit. Es ist immer wieder lustig, was unsere Lieferanten immer für eine Ausrede haben.

geschafft: Das Gewinnspiel ausgelost. So viele Teilnehmer hatte ich noch nie. Danke.

gefunden: Ganz plötzlich das passende Geburtstagsgeschenk für eine Freundin. Jetzt nur noch ihr Freund und fertig für die Geburtstagsparty nächste Woche. :-)

geholfen: Einer Freundin

gegönnt: Essen mit Freunden.

gekriegt: einen Büchergewinn!!!!

gelobt: Eine Freundin

gesehen: einen Kinofilm

geschmeckt: Lecker Essen, was mein Freund zubereitet hat.

gerochen: den Frühling. Auch wenn pünktlich zum Wochenende die Sonne wieder hinter dicken Wolken verschwunden ist.

gehört: Radio und dadurch auch „Eye of the Tiger“

gelassen geblieben: Ich würde jetzt mal sagen ja, oder Bär?

gelernt: Ein Gewinnspiel noch etwas anders aufzuziehen, da ich so kaum Kontrolle über das Schummeln hab. Aber ich hoffe jetzt mal, dass keiner geschummelt hat und ich freue mich schon auf das nächste Gewinnspiel, welches wahrscheinlich zu den 400 Lesern passiert.

geplant: Eine Geburtstagsparty einer Freundin. Mal sehen wie das so wird. Meistens ganz lustig.

Ich freue mich wenn Ihr zahlreich mitmacht. Einfach die Kopiervorlage bei Mella trampelpfade.com kopieren, im eigenen Blog oder im Kommentarfeld zur aktuellen Woche einfügen und ausfüllen. Hinterlasst doch unter meinem Beitrag einfach einen kleinen Kommentar, damit wir euch auch besuchen können.

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Open Minds (1); Susan Kaye Quinn

eBook

Gefährliche Gedanken (Mindjack #1)

open mind 1Oh, wow, schon vorbei. Gut, dass es davon mehr als ein Buch gibt. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. :-) Zum Schluß konnte ich nicht mehr aufhören es zu lesen. Sogar Nachts davon geträumt. Irgendwie konnte ich mich gut mit der Hauptdarstellerin identifizieren, obwohl sie erst 16 war und etwas ganz besonders. Sie würde zwar alles dafür tun, um normal zu sein, aber das geht leider nicht. Kira lebt in einer Welt (der Zukunft, in Chicago), wo alle telepathische Fähigkeiten haben und sich nur noch per Gedanken austauschen. Jeder der das nicht kann, wird ausgeschlossen und als Null bezeichnet. Kira denkt sie ist auch eine Null, bis sich ihre Welt komplett ändert. Was genau passiert, müsst ihr selber herausfinden. :-)

Schade fand ich etwas, dass Kira nie ihren Gefühlen vertraute und sich an die Personen wandte, die ihr vielleicht hätten helfen können, aber ok, sie ist erst 16 und als Teenager macht man halt Fehler. Das Buch ist sehr spannend und aufregend. Man hat nie eine Minute Pause. Ok, es ist nicht ganz so spannend am Anfang, da noch viel erzählt werden muss, aber anschließend kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch lesen durfte und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Ich bedanke mich bei dem Übersetzer Michael Drecker, der mir das eBook hat zu kommen lassen.

Für weitere Informationen zum Buch könnt ihr die Homepage besuchen, die aber in englisch ist. Ich möchte an dieser Stelle noch kurz die Autorin vorstellen. Sie ist noch recht unbekannt in Deutschland, hat aber schon im englischsprachigen Raum einiges veröffentlicht. Hier der Autorentext und ein Bild von ihr:

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„Susan Kaye Quinn wuchs in Kalifornien auf, wo sie schon als Schülerin Zettelchen mit Geschichten in der Klasse herumreichte. Ihre Lehrer gaben meistens vor, nichts davon mitzubekommen und beschlagnahmten ihre Arbeiten nur ein paar Mal. Sie ging einer Reihe von Ingenieursstudiengängen nach (Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Umwelttechnik) und arbeitete in einer Menge von Streber-Jobs, unter anderem bei GE Aircraft Engines, der NASA und NCAR. Jetzt wo sie Bücher schreibt, steht auf ihrer Visitenkarte „Autorin und Raketenwissenschaftlerin“ und sie muss ihre Arbeiten nicht länger heimlich weiterschmuggeln.

Was wirklich schade ist.

All diese Ingenieurswissenschaften sind von Nutzen, wenn man sich paranormale Fähigkeiten in futuristischen Welten ausdenkt, oder Wissenschaft mit Fantasie mischt, um einigermaßen glaubwürdige Erfindungen zu erschaffen. Nur für ihre Geschichten natürlich. Ignoriert den Kram in ihrem Keller. Susan schreibt in einem Vorort von Chicago, wo sie mit ihren drei Jungs, zwei Katzen und einem Ehemann lebt. Was, wie sich herausgestellt hat, genau so viel ist, wie sie auch handhaben kann.“

Mel ;-)

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