Monatsarchiv: Januar 2014

Positiv gedacht 5/2014



Auf in eine nächste Woche!!! Diese war dann leider etwas von Pech verfolgt. Mal sehen wie ich das wieder alles hinbekomme. Auf in eine neue Woche. Die Letzte dann im Januar. Wie die Zeit doch vergeht….

gefreut: über das tolle Eishockeyspiel am Sonntag

gelacht: mit meinem Freund beim herumalbern. :-) Dafür ist man nieeeee zu alt :-P

geschafft: mein zweites Buch in diesem Jahr zu beenden. Man bin ich langsam. :-)

gefunden: wahrscheinlich eine neue Wohnung. Mal sehen. Nachtrag: So wie es aussieht, ziehen wir bald um.

geholfen: einer Freundin, bei einer Geburtstagsüberraschung

gegönnt: da ich mir letzte Woche so viel gegönnt habe, fiel das diese mal aus. :-)

gekriegt: Unterstützung für meinen Blog, also vielleicht besser gesagt, es gab Werbung für diesen durch eine ganz liebe Freundin, die sich gerade bei dem Indie-Autoren-Preis 2014 bewirbt.

gelobt: Eine Freundin, da sie sich etwas traute, was sie erst nicht wollte. :-)

gesehen: dass ich einer von 16 Mio. bin. Toll!!!

gehört: Joan Baez zur Beruhigung

gerochen: Frisch gebackenes

geschmeckt: ein super leckeres libanesischen Essen, welches mein Freund am Wochenende zu breitete. *hmmm* *yamm*

gelassen geblieben: Eine Besserung ist noch nicht in Sicht, aber ich arbeite dran. Seit ich die Kategorie aufgenommen habe, ist mir aber immer sehr bewusst, das ich mich aufrege, wo ich es nicht sollte.

gelernt: Schließe nie von dir auf andere. Die sind nicht so ehrlich wie du. :-(

geplant: Soweit ich weiß, ist für die nächste Woche nichts besonderes geplant.

Ich freue mich wenn Ihr zahlreich mitmacht. Einfach die Kopiervorlage bei Mella trampelpfade.com kopieren, im eigenen Blog oder im Kommentarfeld zur aktuellen Woche einfügen und ausfüllen. Hinterlasst doch unter meinem Beitrag einfach einen kleinen Kommentar, damit wir euch auch besuchen können.

Mel

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Positiv gedacht 4/2014



Die Woche ist schon wieder rum und dieses Mal kann ich auch recht viel berichten. Ich bin stolz auf mich, dass ich meine erste Kurzgeschichte geschrieben habe und die auch noch recht gut ankommt. Ansonsten hab ich viel gelacht diese Woche und auch ein wenig Geld ausgeben. Ok, vielleicht etwas zu viel Geld, aber es geht noch.

gefreut: darüber, dass die neue Rubrik so gut ankommt. :-)

gelacht: mit meinem Freund. Hach war das schön. Dafür habe ich jetzt Muskelkater :-) Da ich ja letzte Woche nicht mehr wusste, mit wem oder worüber ich gelacht hatte, gibt es diese Woche zwei. Zusätzlich mit meinem Freund hab ich noch mit einer guten Freundin gelacht.

geschafft: Eine Geschichte zu schreiben. Meine Erste! Danke an die 9 Wörter Vorgabe. :-)

gefunden: Eine Idee für meine Kurzgeschichte oder auch Würfelgeschichte genannt.

geholfen: mir wurde geholfen, aber ich kann mich auch hier nicht daran erinnern, dass ich Hilfe gegeben habe. Auch hier bitte einfach „hier“ schreien ;-) (P. S. Ich hab gelobt zuerst geschrieben)

gegönnt: Ein Buch und Wolle. Ich hab ja noch nicht genügend Bücher im Schrank ;-) Aber das musste sein. :-P Dazu noch einige Klamotten.

gekriegt: ganz viel Lob für meine Würfelgeschichte

gelobt: ich glaube, diese Woche hab ich keinen gelobt, jedenfalls nicht bewusst. Wenn einer meiner Freunde sich daran erinnern kann, könnte er ja nett „hier“ schreien. :-P

gesehen: überall das neue Cover von „Silber 2“. Ich freu mich schon auf die Fortzetzung.

geschmeckt: Vielleicht sollte ich diesen Punkt wieder streichen, nach dem ich ihn einfach so integriert habe, aber das Essen was mein Freund kocht, ist einfach immer lecker und so freue ich mich auch wieder auf ein tolles Essen, wie Huevos Rancheros :-)

gelassen geblieben: Ich arbeite noch dran, aber das geht nicht so schnell wie ich das vielleicht gerne möchte.

gelernt: dass ich wohl doch die eine oder andere Geschichte mehr schreiben sollte.

geplant: Eine Einweihnungsparty bei einer Freundin. Ich freu mich schon.

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Würfelgeschichte


Heute habe ich mal etwas Einmaliges für euch. Ok, vielleicht wiederhole ich es doch mal, aber für den Moment ist es einmalig. Ich hab so etwas auch noch nie gemacht, bin ich ja keine Autorin.

Ich habe von Hilke-Gesa Bußmann ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk bekommen und eine kleine Aufgabe. Sie hat mir 9 Parameter geschickt, die ich jetzt in eine Gesichte stecken soll. Ich bin mal gespannt, wie mir das so gelingt und ob ich dafür überhaupt ein Talent habe. Ich bin dann sehr interessiert an euren Kommentaren. :-)

Hier also die Parameter: Fragezeichen, Lupe, Masken, Pfeil nach oben, Uhr, Pyramide, Apfel, Teufel, Biene.

So dann los:

Es war an einem schönen Augustnachmittag. Ich saß in unserem Garten, lehnte mit dem Rücken am Stamm meines geliebten Apfelbaums, genoss die Wärme und lauschte dem Summen der Bienen.

Ein Räuspern riss mich aus meinen Gedanken und da standen sie: die drei Jungs, mit denen ich als Kind viel Zeit unter genau diesem Baum verbrachte. Ich konnte es nicht glauben, als ihr Anführer mich ansprach: »Hey, ich bin Justus Jonas und wir«, mit dem Zeigefinger deutete er auf die anderen beiden, »Peter Shaw und Bob Andrews brauchen dringend deine Hilfe.« Justus beugte sich zu mir hinunter und sah mich mit einem verschwörerischem Zwinkern an. »Weil du immer noch in deinem Herzen ein Kind bist und uns deshalb helfen kannst, ein Geheimnis zu lösen.« Mir blieb die Sprache weg, denn natürlich kannte ich ihn und seine Freunde. Dementsprechend überrascht war ich, die drei ??? Fragezeichen aus den Kriminalgeschichten meiner Jugend vor mir zu haben.

Ich habe die Geschichten früher echt geliebt und noch heute höre ich sie mir ab und zu an. Verwirrt starrte ich von einem zum anderen und fragte mich, ob ich verrückt wäre.

»Du musst unbedingt mitkommen, Mel. Ohne dich schaffen wir das nicht.« Er richtete sich wieder auf, hielt mir seine Hand hin und nach kurzem Zögern, ergriff ich sie und ließ mich von ihm hochziehen. Als ich neben ihm stand, fing er auch schon an, mir zu erklären, um was es ging. »Es geht um die Suche nach der Pyramide im Sande, um die Rätsel dieser zu lösen.« Ich verstand immer noch Bahnhof, wollte mich aber auf dieses Abenteuer einlassen.

Justus besaß eine Uhr, mit der man durch das Betätigen eines Pfeils nach oben, durch die Zeit reisen konnte, und so waren wir innerhalb eines Augenblicks da angelangt, wo wir hin wollten. Bei den Pyramiden. Dort angekommen holte Justus seine Lupe hervor, um den Eingang besser finden zu können, da wir in das Innere wollten. Als wir ihn schließlich gefunden hatten, machten wir uns auf den Weg zum Zentrum der Grabstätte. An den Wänden fanden sich verschiedene Malereien, die aus Teufelsfratzen und anderen verschieden Masken bestanden. Die Atmosphäre war sehr gespenstisch und unheimlich. Aber wir mussten weiter. Im Gänsemarsch marschierten wir weiter.

»Müssen wir das echt machen? Gibt es keinen anderen Weg?«, fragte jemand hinter mir. Jeder der die drei ??? Fragezeichen kennt, weiß genau, wen ich damit meine. Justus machte den Anfang und stapfte mutig vor mir her. Etwas mulmig war mir auch zumute.

»Nun jammert nicht, sondern lauft weiter, Peter.«, brummte Justus vor mir und keiner widersprach. Also folgten wir ihm den düsteren Weg entlang, bis wir auf die Sphinx stießen, die bereits auf uns wartete. Jeder von uns, der einer Sphinx begegnete, musste eine Aufgabe oder Frage lösen. Dies meisterte Justus mit Bravour und wir konnten unseren Weg in die Tiefen der Pyramide fortsetzten. Weswegen diese tapferen kleinen Jungs mich brauchten, war mir bis dahin immer noch nicht klar. Es sollte sich aber bald eine Lösung dieser Frage finden, so hoffte ich jedenfalls.

Der Gang wurde schmaler und plötzlich fanden wir vor einem kleinen Eingang wieder, der in eine Kammer führte. Zumindest glaubte ich, es handelte sich um eine. Von meiner Position, war es nicht so recht zu erkennen. Die Jungs konnten sie nicht betreten, da sie zu groß und kräftig waren. Selbst Peter, der sportliche der Drei, passte nicht durch die enge Öffnung. Mal davon abgesehen, dass er sich das gar nicht zutraute. »Du spinnst wohl«, jammerte er, »da passe ich gar nicht durch. Was ist, wenn ich steckenbleibe. Es muss ja einen Grund haben, warum wir dich mitgenommen haben, Mel.« Aha. Deshalb musste ich mit und jetzt stand ich da und wurde in die enge Kammer von Justus beordert. Mein Ziel sollte eine alte Schriftrolle sein, die durch eine Raum-Zeit-Verschiebung dort hineingelangt war, aber nichts in dieser Epoche zu suchen hatte. Wenn das jetzt Jemand herausfinden würde, gäbe es eine Katastrophe und die Welt wäre nicht mehr so, wie wir sie kannten. Zumindest behauptete Justus das. Und ich glaubte ihm … irgendwie.

Ok, was blieb mir anderes übrig. Also Zähne zusammen beißen und dann auf in die Kammer.

Die Suche nach der Rolle erwies sich als schwierig, da es erstens recht Dunkel war und es sich auch allerlei Getier auf dem Boden und den Wänden tummelte. Ich bin ja nicht der größte Fan von Spinnen und so. Zum Glück waren die nicht sonderlich groß und ich konnte diesen ohne Probleme ausweichen. Ich fühlte mich sehr sicher, da ich ja alleine in dem Raum war. Oder vielleicht doch nicht? Da war doch ein Kratzen und Schaben. Aber ich sprach es meinen angespannten Nerven zu. Hätte ich mal auf meinen Bauch gehört. Mal davon abgesehen, ließ sich die Schriftrolle einfach nicht finden.

Ich durchsuchte jeden Winkel, als mich plötzlich jemand oder etwas von hinten packte und mit sich schleifte. Panisch strampelte ich mit den Beinen, stemmte die Füße in den lehmigen Boden, aber der Griff war so stark, dass ich keine Chance hatte. Die Jungs beobachteten mich von der kleinen Öffnung aus und riefen durcheinander, was ich tun sollte. Aber ich konnte sie nicht verstehen, sondern sah nur ihre Münder, die sich auf und ab bewegten. Was sollte ich bloß machen? Dieses Etwas nahm mich mit und zerrte mich an meinem Ohr in eine kleine Höhle, die offensichtlich direkt an der Kammer anschloss und ich bei meiner Untersuchung der Kammer überhaupt nicht gesehen habe. Ich versuchte, meinen Kopf zu drehen, um zu erkennen, wer mich da weggeschleppt hatte. Bevor es mich in irgendeiner Weise verletzen konnte, wachte ich auf und befand mich wieder unter dem Apfelbaum, wo die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwand. Mein Mann zupfte an meinem Ohr und erinnerte mich an das Abendessen.

Ok, alles nur geträumt. Eigentlich ja schade, aber so bin ich ja noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Etwas traurig war ich allerdings, dass ich den drei ??? Fragezeichen jetzt doch nicht begegnet bin. Ich hätte mich noch sehr gerne mit Bob ausgetauscht, aber mich auch noch mit den anderen Beiden unterhalten. Als ich lächelnd aufstand, fiel mein Blick auf meine Schuhe und mein Herz setzte für einen Augenblick aus. Sie waren über und über mit hellen, feuchten Lehm bedeckt…

ENDE

Was würdet ihr machen, wenn ihr eure Kinderidole treffen solltet? Ich bin gespannt auf eure Kommentare oder Mails.

Danke fürs lesen meiner ersten Würfelgeschichte. Vielleicht gibt es ja bald mehr davon. :-)

Mel

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Positiv gedacht 3/2014



Eine neue Woche, ein neues Glück. In dieser Woche ist nicht so viel passiert.

gefreut: über das Football Spiel

gelacht: keine Ahnung ehrlich gesagt.

geschafft: ein Strickprojekt beendet.

gefunden: etwas Zeit

geholfen: einer Freundin

gegönnt: ein wenig Ruhe zum lesen

gekriegt: eine Menge ärger, da ich ja meine Klappe nicht halten kann.

gelobt: meinen Freund

gesehen: einen Kinofilm („Der Medicus“)

geschmeckt: ein tolles mexikanisches Essen, gekocht von meinem Freund.

gelernt: dass es auch echt anstrengende Autoren gibt.

geplant: ruhiger werden, d.h. nicht bei jeder Kleinigkeit an die Decke gehen. Außerdem das Eishockeyspiel am Sonntag anschauen.

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Mel

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Weil es mich ärgert


Ich schreib ja nicht viel außerhalb der Rezensionen und den Blogtouren, aber heute muss ich mal meinen Ärger Luft machen! Ich werde keine Namen nennen.

Es geht um eine Aktion, bei der ich kürzlich beteiligt war und die mich auch sehr freute, bis heute. Die Aktion ist immer noch toll, hat jetzt aber einen schlechten Beigeschmack, und alles nur, weil jetzt ein Teilnehmer beleidigt ist und nicht mehr mitmachen darf.

Folgendes hat sich ereignet. Die Aktion, von der ich spreche, hatte bestimmte Regeln und eine besagte, das bis zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas zu machen ist. Wenn es bis zu diesem Zeitpunkt nicht erledigt wurde, bestand die Gefahr, dass nicht alles rechtzeitig klappt und die Organisatoren müssten einspringen. Der Teilnehmer hat laut eigener Aussage einen Tag später verschickt. Eigentlich kein Problem, wenn er sich gleich gemeldet und auch auf die Erinnerung reagiert hätte. Aber er meldete sich jetzt erst 3 Tage nach Fristablauf. Die Organisatoren hatten zu diesem Zeitpunkt schon Ersatz gesucht.

Jetzt ist es so, dass der betreffende Teilnehmer nicht mehr an weiteren Aktionen dieser Organisatoren teilnehmen darf. Er fragte erst nett, warum dies denn so wäre und zur Antwort kam, da er schon auf Probe gewesen sei und da auch dieses Mal nicht alles gut geklappt hätte, wäre er nicht mehr dabei. Daraufhin ist er beleidigt, anders kann ich es hier nicht nennen, und will wissen, weshalb er überhaupt auf Probe dabei gewesen wäre. Die Organisatoren erklärten dann, dass auch beim letzten Mal nicht alles glatt liefe und er deshalb auf Probe mitmachen durfte. Dies wurde ihm aber nicht mitgeteilt, da es eigentlich auch nichts an der Sache ändert. Auch dieses Mal hat er sich, wie oben schon beschrieben, nicht an die Regeln gehalten. Ok, man könnte jetzt sagen, das es schon recht kleinlich ist, wenn man nur einen Tag später verschickt. Aber es gibt ja im Hintergrund noch andere Sachen, die wir gar nicht sehen. Zum Beispiel musste diese Person erinnert werden, auch wenn es sich da überschnitten hat. Aber die Organisatoren machen das auch als Hobby und wenn an einem Sonntag noch keine Nachricht eingegangen ist, dann muss spätestens am nächsten Tag für Ersatz gesucht werden. Auch ist das Erinnern bei knapp 100 Teilnehmern schon eine ganz schöne Arbeit. Wenn er sich nun am nächsten Tag, also Tag der Erledigung, gemeldet hätte, wäre es gar nicht erst zu diesem „Missverständnis“ gekommen. Er meldete sich erst 3 Tage später, ein Montag, und da teilte er auch mit, dass es gerade etwas schwierig bei ihm sei. Dies könnte man aber eventuell schon mal einige Tage früher bekannt geben. Es kann doch nicht sein, dass man von uns erwartet, dass wir hellsehen können. Mal ehrlich. Auf den Aufruf, den es auf der dazugehörigen Seite gab, hat er auch nicht reagiert.

So das Ende vom Lied und auch warum ich den Artikel überhaupt schreibe, ist, dass er damit jetzt an die Öffentlichkeit gegangen ist, sich dann aber beschwert, wenn es auch öffentlich ausgetragen wird. Sind wir denn jetzt noch im Kindergarten oder was. Auch stellt er sich jetzt als unschuldig dar und behauptet, die bösen Organisatoren hätten ihn auf einer schwarzen Liste und wollen ihm nur eins auswischen. Natürlich stehen alle seine Leser hinter ihm und die Anderen sind „die dunkle Seite der Macht“.

Falls ihr noch zusätzliche Erklärungen benötigt oder etwas nicht ganz klar war, bitte einfach eine Mail an mich oder einen Kommentar hier hinterlassen. Ich bin so aufgewühlt, dass ich leider schneller denke, als ich schreiben kann.

Mel

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Positiv gedacht 2/2014



Mella hat mir ja mal geraten, dass ihre Aktion „Positiv gedacht“ auch etwas für mich ist. Ich versuche mal mein Glück, werde aber wohl beim ersten Mal nicht alles ausfüllen können, da mein Kurzzeitgedächtnis wie ein Schweizerkäse ist.

gefreut: Über das Grünkohlessen bei uns Zuhause.

gelacht: Mit unserem Besuch aus dem Schwarzwald

geschafft: ich hab keine Ahnung. Aber ich lerne ja noch und werde mir einfach demnächst aufshreiben, was ich alles tolles erlebt habe. ;-)

gefunden: „Positiv gedacht“ für meinen Blog. Gekannt hab ich das ja schon länger. :-)

geholfen: Einer Freundin bei ihrem Blogartikel

gegönnt: Eine Portion voll Schlaf, nach diesen ganzen Feiertagen und so. Der Schlaf kam wirklich etwas zu kurz.

gekriegt: Ganz viele Bücher für meinen SuB. Die hab ich zwar schon die Woche vorher bekommen, aber da hatte ich ja noch nicht mitgemacht. Ansonsten einige neue Freunde.

gelobt: Ich glaube, keinen. Aber ich wüßte auch nicht wen ich loben könnte.

gesehen: Einen Kinofilm („Inside Llewyn Davis“)

gelernt: Keine Ahnung

geplant: Lesen, lesen, bloggen, lesen, lesen, Wohnung aufräumen, Wäsche waschen und was sonst noch so erledigt werden muss.

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Mel

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Blogtour; Zeitgenossen – Tag 1


Zeitgenossen

Interview mit Gemma

Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Weihnachtszeit. Weihnachten ist zwar gerade vorbei, aber hier gibt es am Ende der Blogtour auch etwas geschenkt. Was genau und wie alles abläuft, erfahrt ihr hier oder wenn ihr auf das Banner klickt. Die Blogtour dauert 7 Tage und beginnt heute. Welche Stationen dabei sind und was ihr alles Neues entdecken könnt, ist am Ende des Interviews zu finden.

Jetzt aber erst einmal das Interview mit Gemma. Sie ist die Hauptperson im ersten Band „Zeitgenossen (1) – Gemmas Verwandlung“ von Hope Cavendish und besuchte mich in Hamburg.


Mel: Hallo Gemma, schön das du mich in Hamburg besuchen kommst. Wie war dein Flug?

Gemma: Sehr angenehm. Und unglaublich kurz. Ich sollte mich ja inzwischen daran gewöhnt haben, aber ich bin immer wieder überrascht. *lächelt*

Mel: :-)
Ja, das kann ich gut verstehen. Du hast ja schon so einige
Transportmöglichkeiten kennengelernt. Immerhin bist du schon eine ganze Weile auf der Welt. Wie hast du dich denn früher so fortbewegt, um von einer Stadt oder Land in das Andere zu kommen?

Gemma: Nun, ich wurde ja im Jahre 1574 geboren. Zu jener Zeit war man üblicherweise zu Fuß unterwegs. Für längere Strecken nahm man das Pferd beziehungsweise die Postkutsche. Um von London zu dir nach Hamburg zu kommen, hätte ich zudem mit dem Segelschiff den Ärmelkanal überqueren müssen. Diese Reise hätte damals gut und gerne über zwei Wochen gedauert.
Als dann später Transportmittel wie die Eisenbahn, das Auto und das
Flugzeug erfunden wurden, hat dies das Reisen jedes Mal wieder aufs Neue revolutioniert.

Mel: Oh wow, das ist lang. Gut, dass wir jetzt leben.


Gemma: Andererseits hatte jene langsame Art zu reisen auch ihre Vorteile. Man wurde zwar während der holprigen Fahrt in der Postkutsche oft durchgerüttelt, dafür sah man am wiederum viel mehr von der Welt. Heutzutage steige ich in London ins Flugzeug und eine Stunde später in Hamburg wieder aus – von der vielerorts schönen Landschaft auf dem Weg dorthin sehe ich nicht sehr viel.

Mel: Das stimmt.
Du erwähntest gerade, dass du 1574 geboren wurdest. Da hast du
bestimmt so einiges miterlebt. Wie ist es so, wenn man an allen
historischen Ereignissen teilnehmen kann oder besser muss? So wie
der große Brand in London.

Gemma: Nun ja, alle historischen Ereignisse habe ich – glücklicherweise – nicht miterlebt, aber doch sehr viele. Der große Brand von London war für mich damals ein sehr einschneidendes Erlebnis, vor allem, weil ich nicht mitbekommen hatte, wie stark sich das Feuer ausbreitete und ich dann fast schon überall von Flammen umzingelt war. Zum Glück wurde ich gerettet, aber der Brand hatte seinerzeit vier Fünftel des Londoner Zentrums zerstört, nahezu alle mittelalterlichen Bauten. Über 100.000 Menschen wurden obdachlos, angeblich starben jedoch nur sechs, was mir eigentlich unfassbar erscheint.

Mel: Ok, das nur sechs Menschen starben ist schon etwas verwunderlich.
In Hamburg gab es auch mal einen großen Brand, 1842. Über drei Tage wütete das Feuer und zerstörte fast die ganze Altstadt. Dabei kamen
ca. 51 Menschen ums Leben und 20.000 wurden obdachlos. So etwas ist immer schlimm.

Welche Vorteile hatte es dann damals zu leben? Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass man sich nicht richtig waschen konnte und so. Allerdings fand ich die Kleider sehr schick, wenn man in der richtigen Liga gespielt hat. Was sagen denn deine Erfahrungen dazu?

Gemma: *Lacht*
Mit der richtigen Liga meinst du vermutlich den gesellschaftlichen Status? Ja, der spielte damals eine sehr große Rolle, wesentlich mehr als in der heutigen Zeit. Aber nicht nur in Bezug auf die Kleidung, sondern zum Beispiel auch bei den Bequemlichkeiten des Alltags. Wer reich war, konnte sich genügend Diener leisten, die einem das Wasser vom Fluss oder den städtischen Brunnen ins Haus trug. Aber auch wer ärmer war, konnte sich regelmäßig waschen. Es war natürlich alles ein wenig umständlicher, da ich nicht wie heute einfach schnell unter die Dusche springen konnte. Das Wasser musste erst ins Haus getragen und dann über dem Feuer erhitzt werden, bevor man es in die Wanne gießen und ein Bad nehmen konnte.

Die von dir erwähnte Kleidung hingegen war vielleicht für Angehörige der oberen Schichten ganz schick aber oftmals auch reichlich unbequem. Als Frau warst du gezwungen, dich in ein Korsett zu schnüren, du musstest zwischen Unterrock und Rock üblicherweise noch eine steife Krinoline tragen, oft sogar noch zusätzliche angeschnallte Hüftpolster, damit der Rock der Mode entsprechend voluminös abstand. Unter Adligen sehr beliebt war damals auch eine steife Halskrause, die ich persönlich ausgesprochen unbequem fand. Insofern hatten es die einfacheren Leute zumindest in Bezug auf die Kleidung leichter, da sie nicht solchen gesellschaftlichen Konventionen unterworfen waren.

Um deine Frage nach den Vorteilen des damaligen Lebens zu beantworten:
Auch wenn der Alltag damals oft härter und unbequemer war, da es noch nicht so viele technische Errungenschaften gab, so war es doch auch einfacher. Viele Erfindungen der Neuzeit verlangen von mir auch viel mehr Aufmerksamkeit und Verantwortung ab.

Mel: *kicher*
Ja, da hast du wahrscheinlich recht, bequem war das alles nicht. Einen
Diener zu haben, was aber bestimmt sehr praktisch.

Lebst du denn lieber heute oder damals?

Gemma: Das ist schwierig zu beantworten. Ich habe inzwischen ja schon viele verschiedene Zeiten erlebt und jede hatte so ihren Reiz. In einer guten Stunde von London nach Hamburg zu kommen oder per Handy meine Freunde jederzeit erreichen zu können, ist großartig. Andererseits denke ich manchmal, dass das Leben seinerzeit stressfreier war – eben gerade weil viele Dinge, wie zum Beispiel das Reisen, damals langsamer abliefen und weil man wiederum auch mehr Ruhe hatte, wenn man nicht immer und überall erreichbar war.

Mel: Das stimmt allerdings. Man hatte früher mehr Ruhe und weniger Stress. Wobei ich es schon sehr toll finde, innerhalb kurzer Zeit
von A nach B zu gelangen. Außerdem hat man als Frau dann doch
etwas mehr Rechte. :-)
Überall erreichbar sein, ist zwar auch nicht immer gut, aber du kannst viel besser mit deinen Freunden in Kontakt bleiben. Da du ja auch gerne reist, ist es schon vorteilhaft, wenn man weiß wo seine Freunde so sind. :-)

Ok, vielleicht sollten wir mal auf dein Alter zu sprechen kommen. Ich weiß darüber reden wir Frauen eher nicht so, aber die Leser interessiert dann doch wie es sein kann, dass du schon über 400 Jahre alt bist und somit schon so viel gesehen hast.

Gemma: Die Frauenrechte sind in der Tat ein wichtiges Argument, das für unsere heutige Zeit spricht. Ich lasse das manchmal ein wenig außer Acht, weil ich mir schon immer viel mehr Freiheiten herausgenommen habe, als es Frauen in damaligen Zeiten eigentlich erlaubt war. Der Grund hierfür hängt auch letztendlich mit der Ursache für mein hohes Alter zusammen:
Ich bin kein Mensch, sondern eine Vampirin und somit unsterblich. Wenn man diese Tatsache einmal realisiert hat, geht man anders durchs Leben als ein normaler Mensch.

Mel: Das stimmt natürlich. Wenn man unsterblich ist, vergeht die Zeit ja auch anders. Wie ist es so als Vampir? Trinkst du auch Menschenblut? Muss ich jetzt Angst haben oder hast du bevor du hergekommen bist etwas „gegessen“?

Gemma: Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass der Durst auf Menschenblut bei mir nicht immer vorhanden wäre. Doch ich habe mich entschieden, keine Menschen zu verletzen, darum habe ich gelernt, diesen Durst unter Kontrolle zu halten. Stattdessen ernähre ich mich von Tierblut. Es schmeckt nicht ganz so süß und sättigt auch etwas weniger, aber es genügt. Es gab allerdings auch Momente in meinem Leben, an denen ich gezwungen war, Menschenblut zu mir zu nehmen.

Mel: Kann man Menschenblut mit einer Droge vergleichen? War es sehr schwer darauf wieder zu verzichten, nach dem du gezwungen warst, damit anzufangen?

Gemma: Mit einer Droge nicht, denn es macht nicht abhängig. Doch es schmeckt unfassbar verführerisch, und da unsere Sinne sehr stark sind, können wir dies bereits über den Geruch wahrnehmen. Zum Beispiel sehe ich in diesem Moment das Blut in deinen Adern pulsieren und kann seinen süßen Duft überdeutlich riechen. Doch keine Sorge, ich hatte ein paar Jahrhunderte Zeit, den Drang danach kontrollieren zu lernen. *Lächelt* Man kann widerstehen – selbst wenn man bereits einmal davon gekostet hat.

Mel: Da bin ich aber beruhigt. :-)
Aber du hast schon einmal Menschen getötet. Hatte das einen bestimmten Grund?

Gemma: Ja, ich habe schon getötet, sowohl Artgenossen als auch Menschen, und nicht nur im Kampf. Die Meisten von ihnen waren grausame Menschen, die ihrerseits viel Leiden verursacht haben, aber ich bin dennoch nicht stolz darauf. Natürlich gab es einen Grund dafür, den gibt es immer. Als Mensch wäre ich vermutlich nicht in diese Situationen geraten. Aber als Mensch wäre ich selbst auch schon seit langer Zeit tot.

Mel: Ja, das stimmt wohl. Einen Grund gibt es immer. Auch heutzutage wünscht man sich, man könnte die schlechten Menschen einfach so eliminieren.
Bereust du es eigentlich ein Vampir geworden zu sein?

Gemma: Ich bin zwar nicht freiwillig zur Vampirin geworden, aber dennoch bereue ich dieses Leben nicht. Meinen Blutdurst habe ich schon lange im Griff und meine Unsterblichkeit ist trotz allem doch immer wieder ein Geschenk. Auch wenn es mitunter hart ist – vor allem, wenn man sterbliche Freunde verliert. So fühle ich mich gleichwohl privilegiert, weil ich so viel erleben durfte und dies auch weiterhin darf. Natürlich liegt dies größtenteils auch daran, dass ich unter meinen Artgenossen einige Freunde finden konnte, die mein Leben inzwischen schon seit ein paar Jahrhunderten begleiten. Wir haben gemeinsam Abenteuer erlebt, Feinde bekämpft, Glück und Leid kennengelernt. Sie sind meine Zeitgenossen und wissen wie ich, was es bedeutet, ein Vampir zu sein. Das hat zwischen uns enge Bande geknüpft.

Mel: Ja, Freunde sind wichtig.
Ich hab jetzt allerdings schon ein wenig Hunger. Was hältst du davon, wenn ich mir etwas zum Essen besorge und ich dir gleichzeitig die Stadt zeige.

Gemma: Sehr gerne.


Zusammen schlenderten wir dann durch die Stadt und schauten uns die Alster an. Für ein Eis war es zwar zu kalt, aber darum herum laufen, war kein Problem. Anschließend fuhren wir dann noch an den Hafen. Ich wünschte wirklich, Gemma wäre im Sommer vorbeigekommen, dann hätten wir den Strand auch noch besuchen können. Ok, für Gemma war das Wetter wahrscheinlich weniger ein Problem, als für mich. ;-)
Bevor ich dann verhungern konnte, sind wir noch zu meinem Lieblingsitaliener gegangen. Gemma war so lieb und leistete mir Gesellschaft.
Damit ging dann ein langer Tag für mich zu Ende. Gemma hat sich dann auch am nächsten Tag auf dem Weg zurück nach London gemacht.


Die teilnehmenden Blogs sind:


So wie oben schon erwähnt, müsst ihr nur eine kleine Frage beantworten und schon habt ihr die Chance einen tollen Preis zu gewinnen. Was ihr gewinnen könnt, seht ihr hier.

Viel Glück!!!

Danke, dass ihr bis hierhin gelesen habt und ich drücke euch jetzt die Daumen, dass ihr etwas von den tollen Preisen gewinnt.
Viel Spaß bei der restlichen Blogtour. Falls ihr noch Fragen haben solltet, einfach eine Mail schreiben oder kommentieren.

Mel

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