Blogtour „Am dreizehnten Tag“ – Tag 1

Buchvorstellung

Nina-Blogtour-02
Die Blogtour startet heute und ich stelle euch zusammen mit Katja von Ka-Sas-Buchfinder das Buch vor. Vielleicht lest ihr dazu erst einmal die Rezension von mir.

Es geht in dem Buch im Grunde um 1001 Nacht. Es macht einfach Spaß zu lesen. Ich wünsche euch viel Spaß bei dieser Blogtour. Damit ihr noch einen besseren Eindruck vom Buch bekommt, hab ich für euch noch eine Leseprobe. Bitte dem Link folgen.

Ich hab auch noch einen Buchtrailer für euch, wenn ihr wollt.

Wenn ihr die Frage „Welcher Satz der Leseprobe hat euch am besten gefallen?“ beantwortet, könnt ihr auch noch etwas gewinnen. Der Hauptpreis ist:

Eine Wohnzimmerlesung bei dir zu Hause an einem Termin deiner Wahl, wenn du im Umkreis von Köln wohnst (Radius ca. 100 km)

Jeder der nicht in der Nähe wohnt, bekommt dann etwas vergleichbares Ähnliches. Was genau ist noch in der Planung. Aber es wird toll.

Wenn ihr gewinnen möchtet, beantwortet per Kommentar bis heute Abend 23:59 Uhr einfach die Frage und der Tagegewinn könnte dann dir gehören. Am Ende der Blogtour (16.11.2013) wird dann bei ka-sas buchfinder der Hauptpreis ausgelost. Neben dem Hauptpreis gibt es auch noch einige kleinere Gewinne bei jedem Blog. Zum Beispiel die Kurzgeschichten von Regina Mengel „Das Samstagshuhn oder Wie kommt die Margerite in den Brautstrauß“ oder ein Lesezeichen. Auch ein gefilzter Flaschengeist ist dabei. Schaut doch einfach vorbei. 🙂

Hier mal einige Bilder der möglichen Gewinne.

Buch "Samstagshuhn"

Buch „Samstagshuhn“

Lesezeichen

Lesezeichen

gefilzter Geist

gefilzter Geist

 

 

 

 

 

 

Schaut euch dazu bitte auch den Bericht von Ka-Sa’s Buchfinder an. Da wird das mit den Gewinnen etwas deutlicher erklärt. 🙂

Die teilnehmenden Blogs:

Mel

Copyright liegt bei Melanie Döring. Zuwiderhandlung führt zu empfindlichen Strafen. Zur Nutzung einzelner Auszüge, fragen sie dies bitte an bei bookrecession@gmail.com an.

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15 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein, Blogtour

15 Antworten zu “Blogtour „Am dreizehnten Tag“ – Tag 1

  1. Julia Roth

    Liest sich richtig toll 😀
    Mich hat folgender Satz begeistert:
    ,,Zum Vorschein kam eine hölzerne Schatzkiste, die mit silbernen Bändern beschlagen war.“
    Da prickelt es bei mir vor Spannung….. ♡
    Die Zeile mit den Sonnenstrahlen und dem leuchtenden Gefieder,des Vogels,hat mich ebenfalls verzaubert.
    Liebe Grüße,
    Julia

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  2. karin

    Hallo und guten Tag,

    O.K. ich habe mir den Satz mit dem Essen heraus genommen.
    „Heute gibt es Spinat, Kartoffelpürre und Spiegelei bzw. den Satz : “ Bei dem Gericht kann nicht viel schiefgehen“ .

    Nun für mich liegt da ein großer Irrtum vor, denn gerade bei einfachen Gerichten kann wirklich viel schiefgehen..angebrannte Milch und schon ist es vorbei mit dem guten Kartoffelbrei..

    LG..Karin..

    Da Köln von mir viel zu weit weg nicht, bitte mich bei der Lesung außen vor lassen. Danke

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  3. Wohin entschwanden Romanfiguren, wenn man ein Buch schloss?

    Aber eigentlich ist es der ganze Absatz, der bringt mich einfach immer wieder zum Schmunzeln. Zumal ich mich früher gefragt habe, wo denn die Menschen aus dem Fernseher hingehen, wenn wir ihn ausschalten.

    Leider wohne ich in Stuttgart und kann somit nicht in den tollen Genuss einer Lesung in meinem Wohnzimmer kommen 😦

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    • Hallo Birgit,

      ja, den Absatz fand ich auch toll. Ich hab mich allerdings nie gefragt, wohin die Personen im Buch oder Fernseher verschwinden, wenn man das Buch zuklappt oder den Fernseher ausmacht.

      Vielleicht hast du ja Glück und gewinnst den Tagespreis oder eben eines der anderen tollen Preise. 🙂

      Lg Mel

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  4. Hallo,
    hier der Satz der mich echt neugierig gemacht h at 😉 und war klar, dass es der letzte Satz der Leseprobe sein würde.
    „Am liebsten wäre sie abgehauen, doch dazu kam sie
    nicht mehr, denn die Dame verbeugte sich vor ihr.“
    Da stellt sich mir direkt die Frage: Warum verbeugt sie sich? wie geht es weiter? sehr interessant 🙂

    Liebe Grüße
    Claudia

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  5. Sonja Kemper

    Hallo Mel 🙂

    Besonders gefallen hat mir folgender Satz:
    „Das also war von ihrer Mutter übrig geblieben: Nichts!“

    Klingt zunächst ziemlich hart, bringt es aber auf den Punkt.

    LG
    Sonja

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  6. Xenia

    Wohin entschwanden Romanfiguren, wenn man ein Buch schloss?

    Leider wohn ich zu weit weg 😦

    LG Xenia

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  7. Huhu 🙂
    Oh, hier möchte ich super gerne mitmachen, die Leseprobe ist ja schon total schön zu lesen!
    Auf die Frage: „Welcher Satz der Leseprobe hat dir am besten gefallen?“ lautet meine Antwort:
    Der Abschnitt ab „Wohin entschwanden Romanfiguren, wenn man ein Buch schloss?…“
    Einfach herrlich, oder?!
    Leider kommt für mich eine Wohnzimmerlesung nicht in Frage, zu schade, aber ich wohne im Süden Deutschlands, das wäre definitiv zu weit weg 😦

    Liebe Grüße
    Andrea

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  8. Ly

    Der Satz: “Wohin entschwanden Romanfiguren, wenn man ein Buch schloss?”
    Gefällt mir auch am besten. Ich hätte gern die Wohnzimmerlesung 🙂
    Liebe Grüße Ly

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