Monatsarchiv: März 2013

Shades of Grey (2); E. L. James

Gefährliche Liebe

20130223-163523.jpgvom Goldmann Verlag
ISDN: 978-3-442-47895-8

Die Geschichte über Ana und Christian geht weiter. Leider weiß ich nicht so genau, was ich davon halten soll. Für alle die noch nicht wissen worum es im zweiten Teil geht. Am Ende des ersten Teils verlässt Ana Christian, da sie nicht mit seinem Stil einer Beziehung zurecht kommt. Ich dachte an dieser Stelle, gut gemacht, aber wie das so mit der Liebe ist, man kann sich nicht aussuchen wen man liebt. So leidet Ana eine ganze Woche, bis Christian wieder in ihr Leben tritt (so richtig weg war er aber auch wieder nicht, da er sich nicht beherrschen kann). Mir persönlich wäre Christian viel zu kontrollsüchtig, bestimmend und arrogant. Es gibt aber auch Leute, den so etwas gefällt.

Na ja, zurück zu Geschichte. Ana ist wieder zurück bei Christian, der ihr versprochen hat sich zu ändern, zumindest etwas mehr zur normalen Beziehungen und etwas weniger SM. Ich bin gespannt, ob er das hin bekommt.
Bisher fand ich Teil 1 viel besser (trotz des Hypes). Den zweiten Teil finde ich eher ziemlich unspektakulär und langweilig. Mal sehen was noch so zu erwarten ist, lasst Euch überraschen.
Zum Schluss hat man aber immer mehr das Gefühl, die Autorin wollte vor allem ein dickes Buch schreiben. es gibt immer den gleichen Ausdruck für bestimmte Sachen und das alle paar Seiten lang. Nach dem Sex zum Beispiel immer die gleiche Beschreibung der Personen, wie die sich jetzt fühlen oder so. Da die relativ viel Sex haben, gibt es auch immer wieder die selben Ausdrücke. Ist schon etwas nervig. Ich glaube, das Buch hätte sehr gewonnen, wenn man es etwas gekürzt und sich vielleicht eine anderen Umschreibungen überlegt hätte. Sorry, an alle die das Buch Super finden / fanden.

Ich finde es auch sehr unwahrscheinlich, dass Ana mit Anfang 20 (auch wenn sie noch keinen Sex bevor Christian hatte) überhaupt keinen Plan von Verhütung hat. Sie hatte, als sie Christian verlassen hat, die Pille nicht mehr genommen und jetzt sind sie nach einer Woche wieder zusammen (zwischendurch hatte sie natürlich keinen Sex) und die Ärztin gibt ihr jetzt die Drei-Monats-Spritze, weil sie so unzuverlässig ist. Macht ihr aber auch gleich Angst, dass sie schwanger sein könnte. Ich weiß, dass das schnell gehen kann, aber doch nicht wenn man die Pille nimmt, eine Woche dann nicht und dann nur mit Gummi Sex hat. Echt jetzt? Ana schiebt voll Panik, dass sie schwanger sein könnte. Na ja, sie ist halt echt Naiv. Muss man mögen.

Sehr lustig ist, irgendwann hab ich in meinen Notizen geschrieben „kleines Kind lässt grüßen (geht’s noch Christian) *augen verdreh*“, leider hab ich vergessen in welcher Situation das war. Allerdings trifft das so ziemlich immer zu. Ich saß da immer mit einer Augenbraue angezogen und konnte nicht fassen, wie dämlich man sein kann. Es tut mir schrecklich leid, dass ich fast gar nichts positives über dieses Buch sagen kann.

Zum Ende hin wird es dann auch noch einmal recht spannend (so die letzten 50-100 Seiten). Etwas passiert, was will ich Euch aber nicht verraten, und ich dachte, „oh Aufhänger für Band 3“. Leider nicht. Wäre gut gewesen. Es gibt dann einen anderen Aufhänger, den ich aber nicht so spannend finde, da ich schon weiß, wer die Person, die vor dem Haus im Auto sitzt und Pläne schmiedet, ist. Ich frage mich aber ernsthafte was in Teil 3 noch passieren soll (welches ich auch noch lesen werden). Es ist nicht alles schlecht in dem Buch, es gibt auch einige Highlights, die ich Euch aber nicht verraten möchte, da es nicht viele sind und man sich freut, wenn man sie gefunden hat. Ich möchte Euch ja nicht den Spaß verderben ;-).

Abschließend möchte ich sagen, dass ich Band 1 bei weitem besser fand als Band 2, und das fand ich eigentlich auch nur so na ja. Jetzt würde ich Band 1 eine etwas bessere Beurteilung geben als ich es getan habe. :-)

Mel

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Eingeordnet unter Erotik, Roman

Graues Meer und blaue Sonnen; Nathan Jaeger

eBook
20130322-165828.jpgWie fange ich mal an. Ich habe im Moment so überhaupt keinen Plan. Es ist schwierig, dass gelesene in Worte zu fassen. So viele verschiedene Gefühle durchlebt man, wenn man das Buch liest. Man fühlt sich total verbunden mit den Protagonisten, auch wenn es um eine Gay Romance Novel geht. Ihr fragt Euch jetzt bestimmt, und worum geht es in dem Buch? Schwierig. Eigentlich ist es eine sehr schöne Romanze zwischen einem Pärchen, welches aber durch eine schreckliche Tragödie auseinander gerissen wird. Mehr kann und will ich dazu nicht sagen. Dafür müsst Ihr das Buch schon selber lesen.

Es ist spannend und traurig, aber auch witzig und sehr emotional. Man kann richtig in der Geschichte versinken und fühlt alles, was auch die Hauptpersonen fühlen. Am meisten leidet man mit Julius auch Juli genannt und auch mit Phil. Also taucht ein in die Geschichte und lasst Euch entführen in die Welt von Juli, Tim, Phil und den anderen Jungs, um die es in der Story geht. Es macht einfach Spaß, dabei zu sein und die Entwicklungen zu verfolgen. Natürlich gibt es auch Romantik und Erotik, teilweise sehr anschaulich, dass man es lieber nicht in der Bahn oder so lesen sollte. Andererseits muss man auch sehr schmunzeln zwischendurch und man hofft, dass es am Ende ein Happy End gibt.

Ich hatte ständig das Gefühl, es geht um meine Freunde und am Ende war ich schon sehr frustriert, dass ich nicht in Real mit denen befreundet sein kann. Jetzt hab ich meine ersten imaginären Freunde. ;-)

Weitere Informationen findet Ihr auf dem Blog von Nathan Jaeger oder seiner Facebook-Seite.

Bis zum nächsten Buch
Mel :-)

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Gewinnspiel zur Buchmesse in Leipzig 2013

Mein erstes Gewinnspiel auf dieser Seite

Passend zur Buchmesse mache ich noch ein Gewinnspiel, da ich ganz tolle Karten von „The Hunter„, dem Sammelband mit allen 10 Episoden, und einige Buttons und Aufkleber vom dotbooks Stand bekommen habe. Ursprünglich sollte es eigentlich am Ende des Artikels zur Buchmesse stehen, aber ich dachte mir, der ist so lang, da kann ich das Gewinnspiel auch auslagern. Ich hoffe, dass es Euch Spaß macht und auch einige sich daran beteiligen. Ich bin gespannt.

So worum geht es? Um 6 von Katja Piel signierten Karten mit Aufklebern und Button von dotbooks.

DSC00132

Was müsst Ihr tun? Beantwortet folgende Fragen und schickt mir die Antworten an bookrecession@gmail.com und wer alle Fragen richtig beantwortet hat (wenn es mehrere richtige Antworten gibt, lose ich aus) bekommt dann den Gewinn. Einsendeschluß ist der 07.04.2013.

Die Fragen:

  1. Aus welchem Teil stammt dieses Zitat:
    „Traurig seufzte sie leise, schluckte die Aufregung hinunter und hob den Kopf erneut. Als registriere sie die Menschen um sie herum erst jetzt, blinzelte sie kurz, spürte die Hitze in den Kopf steigen und räusperte sich.“
  2. Wer hat das gesagt:
    „„Gut, gut“,
    Hinweis:
    sprach er zu sich selbst und ein böses Grinsen huschte über sein faltiges Gesicht, als er sich erinnerte, wie er den alten Idioten von ägyptischen Magier seinerzeit mit Wein abgefüllt hatte, bis er sternhagelvoll war, während er selbst nur gefärbtes Wasser zu sich nahm.
  3. Wie viele Teile hat die erste Staffel?
  4. Wer ist Scott?
  5. Wer wird hier beschrieben?
    „Braunes, welliges Haar fiel ihr ungezähmt bis zur Hüfte. Sie trug abgeschnittene Jeansshorts, dazu klobige Boots und ein ziemlich enges, weißes T-Shirt, unter dem sich ihre Brüste weich abzeichneten. Ihr Gesicht war oval geschnitten, darin saß ein großer Schmollmund und die blauesten Augen, die er je gesehen hatte.“
  6. Wann erschien das erste Sammelband und wie viele Episoden umfasste es?
  7. Was ist passiert?
    „Zitternd blieb Sam zurück. Ein saurer Geschmack stieg ihm aus dem Magen in den Mund hoch, seine Beine gaben nach, er fiel auf die Knie und erbrach sich.“
  8. Wer ist Ross und warum kann ihn keiner sehen?

Wer die Fragen nicht sofort beantworten kann oder er das Buch noch gar nicht gelesen hat, kann sich auf der Homepage von THE Hunter schlau machen. :-)

Viel Glück!

Mel

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Buchmesse in Leipzig 2013

Mein erster Besuch auf einer Buchmesse

Am Freitag nach der Arbeit, bei der ich schon den ganzen Tag total hibbelig war, ging es mit der Bahn los nach Leipzig. Wir kamen relativ pünktlich in Leipzig an, und nach dem wir es dann geschafft hatten, unsere Fahrkarten zum Hostel zu besorgen, ging es auch schon los. Im Hostel angekommen packten wir so weit möglich die Koffer aus und bezogen unser kleines Zimmer ohne Jalousien! Wir dachten: „na das wird ja lustig“, und so war es dann auch.
Nach einem super Abendessen im nahegelegenen Restaurant gingen wir auf unser Zimmer und legten uns, nach einigen Seiten im Buch, auch schon schlafen. Wir wollten ja nicht allzu spät bei der Messe sein.

Am nächsten Morgen war ich dann auch schon kurz nach 6 Uhr wach und gegen
7 Uhr machten sich dann auch unsere „Mitbewohner“ für die Messe fertig. Da diese als Cosplayer auf der Messe unterwegs waren, mussten sie sich ja schon früh „Verkleiden“. Das Badezimmer lag leider genau neben unserem Zimmer und so war dann auch an Weiterschlafen nicht mehr zu denken. Meine Freundin und ich machten uns dann auch bald fertig und fuhren zum Hauptbahnhof um zu frühstücken. In der Straßenbahn klingelt dann auch unser Wecker, mit dem wir eigentlich aufstehen wollten. Na ja, so waren wir eben sehr früh bei der Buchmesse.

Kurz nach der Ankunft auf der Messe gegen 10:55 Uhr

Kurz nach der Ankunft auf der Messe gegen 10:55 Uhr

Nach dem Frühstück brachte uns die Regionalbahn innerhalb weniger Minuten zur Messe und dann hieß es erst einmal Schlange stehen. Unsere Eintrittskarten hatten wir zum Glück schon, aber wir wollten ja die Mäntel nicht den ganzen Tag mitschleppen. Außerdem war es in der Glashalle auch recht warm, da die Sonne direkt auf uns runter schien. Es war ein herrlicher Tag, zwar sehr kalt, aber sehr schön sonnig.

Die ersten Eindrücke von der Buchmesse kann ich gar nicht in Worte fassen. Ich war so überwältigt, auch von den Massen an Besuchern. Gegen 10:45 Uhr waren wir dann auch im Inneren angekommen und schauten uns erst einmal um. Wie gesagt, ich war sprachlos. Meine Freundin und ich besuchten als erstes die
Halle 3, da sie sich dort einen Vortrag anhören wollte, und ich machte mich auf die Suche nach den Personen, die ich auf der Messe treffen wollte. Als erstes begegnete ich Katja Piel von THE Hunter, und da sie einen Termin zum
Meet & Greet am dotbooks Stand hatte, machten wir uns gemeinsam dorthin auf den Weg. Ich muss zugeben, ich verbrachte die meiste Zeit bei Katja und dotbooks, aber ich habe trotzdem noch einige Leute mehr getroffen. Zum Glück tauchten die alle da irgendwann auf. So konnte ich noch Katharina Deffland, Autorin von Geflügelfrikadellen und Admin der Buchstabenjunkies auf Facebook, treffen und mit ihr plaudern, sowie einigen Bloggerkollegen begegnen. Es macht irgendwie viel Spaß, die Personen hinter den Namen kennenzulernen. Allerdings hab ich dadurch verpasst, die am Anfang noch relativ leere Messe zu besichtigen und musste mich später dann durch eine ziemlich große Menschenmenge schieben.

Katja Piel und ich gegen 11:30 Uhr

Katja Piel und ich gegen 11:30 Uhr

Nicht alle Leute, die ich treffen wollte, gesellten sich zum dotbooks Stand, deshalb verließ ich diesen dann irgendwann, um mich wieder mit meiner Messebegleitung zu treffen. Leichter gesagt als getan. Mittlerweile war es brechend voll und einige Durchgänge wurden gesperrt, so dass es viel länger dauerte, von A nach B zu kommen. Das Telefonnetz war dann auch irgendwie überlastet und ich hatte so gar keinen Empfang, um jemanden anzurufen. Für kurze Momente kamen dann doch einige SMS durch und so konnte ich noch sehr spontan Hilke-Gesa Bußmann, die Autorin von „Die Legenden der Weltentaucher“ treffen, da sie zwischen mehreren Vorträgen etwas Luft hatte. Wir hielten einen sehr angenehmen und recht kurzen Plausch, bis ich mich wieder in das Gewühl stürzte, um meine Freundin zu suchen. Leider war dies nicht von Erfolg gekrönt und so machte ich mich wieder auf zum dotbooks Stand.

Kein Wunder, dass man sich nicht wieder findet. Hier ist es um 14:50 Uhr

Kein Wunder, dass man sich nicht wieder findet. Hier ist es um 14:50 Uhr

Irgendwann haben wir uns dann doch wieder getroffen und konnten unsere Erfahrungen von der Messe austauschen. Leider gab es auch Personen, die ich nicht getroffen habe. Wie zum Beispiel Chris P. Rolls von „Pegasuscitar“ oder Annette Eickert von „Ynsanter“. Echt schade! Dafür habe ich dann auch neue Personen wie Jannis Plastargias und Daniela Hillebrandt kennengelernt. Es war so toll.

Zum Schluss traf ich dann noch zwei weitere Leute, die auf meiner Liste standen, C. M. Singer (die Autorin von der Trilogie „…und der Preis ist dein Leben„) und Regina Mengel (die Autorin von „Mysterien der Zeit„). Mit C. M. Singer hatte ich ein sehr nettes Gespräch, welches wir noch Stunden hätten weiterführen können, und Regina Mengel habe ich leider nur ganz kurz gesehen, da wir dann auch schon langsam aufbrechen wollten. Wir waren noch mit Anderen zum Essen verabredet und da wir den ganzen Tag noch nichts gegessen hatten, kam es uns ganz recht, dass wir gegen 17 Uhr die Messe verlassen konnten.

In weiter Ferne erkennt man auch einige Cosplayer gegen 16:30 Uhr

In weiter Ferne erkennt man auch einige Cosplayer gegen 16:30 Uhr

Unser nächstes Ziel hieß dann Leipzig Innenstadt zum Essen. Nach einer Odyssee durch die Innenstadt, um das richtige Restaurant auszusuchen, landeten wir dann im „Spitz“ (glaub ich, wenn der Name falsch ist, bitte sagen, dass kann man ja alles schnell ändern :-) ). Dort gab es dann eine tolle Auswahl an Essen. Nach kurzer Zeit kam das Essen auch und wir ließen es uns schmecken. Leider muss auch jeder Tag mal zu Ende gehen und unser endete dann auch kurz nach dem Essen. Wir fuhren zurück zum Hostel und machten es uns in unserem Zimmer gemütlich. Noch kurz etwas lesen und dann fielen wir auch schon ins Bett.

Im Großen und Ganzen war der Tag sehr schön.

Der nächste Tag begann wieder recht früh, auch wenn wir diesmal nicht zur Messe wollten, sondern nur die Stadt anschauen, aber unsere „Mitbewohner“ mussten sich ja ihre Kostüme anziehen und schminken und so begann auch dieser Tag wieder um 7 Uhr. Bis zum Brunchen dauerte es dann noch 2 Stunden und wir machten uns dann in aller Ruhe fertig. Ich weiß nicht mehr, wann genau alle gegangen sind, aber plötzlich waren wir ganz alleine in der riesigen Wohnung. Was für eine Ruhe!!! Na ja, was erwartet man auch von einem Hostel.
Mit gepackten Koffern ging es dann zu dem nahe gelegenen Restaurant um zu Brunchen. Der Brunch war ganz toll, mit Brötchen, Kaffee und selbstgemachten Brotaufstrich. Alles was das Herz begehrt.

Nach dem super Frühstück machten wir uns mit der Straßenbahn auf den Weg zum Hauptbahnhof, um unsere Koffer in einem der Schließfächer zu lassen, damit wir die Stadt ohne „Ballast“ erkunden konnten. Am Hauptbahnhof angekommen dann die Überraschung. Wie sollte es auch anders sein, wenn die Stadt gerade eine große Messe hat, alle Fächer waren belegt. Und was nun? Die Koffer mit durch die Stadt ziehen? Oder besser gleich am Bahnhof und auf den Zug nach Hause warten? Nein, mit den Koffern durch die Stadt macht ja mal so gar keinen Spaß, und warten, bis unser Zug nach Hause kommt, war auch keine Option, da dieser erst am Abend gegen 20 Uhr fahren sollte. Gut, dass man mittlerweile überall ins Internet gehen kann und so suchten wir die Homepage des Zoos in Leipzig (eine Empfehlung von der Bekanntschaft von Samstag) und riefen da an. Nach einem kurzen Gespräch stellte sich heraus, dass die unsere Koffer aufbewahren konnten, und so ging es mit der Straßenbahn zum Zoo. Der Zoo ist sehr schön, auch bei diesem ganzen Schnee und so. Wir verbrachten den ganzen Tag da drin und fuhren erst am späten Nachmittag zurück zum Bahnhof. Bei Starbucks machten wir es uns gemütlich und lasen dann noch etwas im Buch. Eine gute Stunde vor Abfahrt wechselten wir noch in ein italienisches Restaurant zum Essen und fuhren dann anschließend endlich nach Hamburg zurück.

Eigentlich wollte ich noch in diesem Bericht ein Gewinnspiel veranstalten, aber da der Artikel so lang geworden ist, gibt es einen extra Artikel darüber.
Seid gespannt! Ich hoffe auf eine große Beteiligung. :-)

Mel

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Der geheime Schlüssel (1); Kerstin Hornung

eBook

Hinter verborgenen Pfaden

Bildschirmfoto 2013-03-18 19-53-14Was würdet Ihr machen, wenn Ihr im Wald ein Fabelwesen wie eine Elfe auch Elben genannt oder eine Fee entdecken würdet. Gleichzeitig ist die Elbin verletzt, da sie gerade ein Kind geboren hat. Der Schmied Feodor findet die Elbin und bringt sie zu seiner Frau Phine, die im Dorf Waldoria die Hebamme ist.
Aber auch der König hat von der Existenz solcher Geschöpfe erfahren und jetzt Angst, dass die Elben bald die Menschen angreifen. Die Elben allerdings leben schon einige Jahrtausende im Alten Wald, da diese auch sehr viel älter werden als die Menschen und außerdem sind sie ein sehr friedlebendes Volk. Damit die Menschheit vor den Elben geschützt ist, wie der König meint, sammelt dieser seine Truppen um sich, damit er die Elben notfalls mit Gewalt verjagen kann, d. h. Krieg. Dafür muss er dieses Volk aber erst einmal finden. Die Elben verstecken sich durch einen Zauber vor den Menschen. Da ja auch alles Unbekannte gleich mit Gefahr gesetzt wird. Seid gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt.

Der erste Teil dieser Trilogie ist ein ganz tolles Buch und am liebsten würde ich sofort Teil zwei und drei lesen. Die Geschichte ist super geschrieben und man fühlt die ganze Zeit mit Philip, der sich auf die Suche nach den Elben begibt, um Hilfe für die verletzte Elbin zu holen. Was Philip so alles auf seiner Suche findet und welchen Gefahren er ausgesetzt ist, werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Aber ich kann Euch versprechen, dass es sehr spannend und aufregend wird. Außerdem lernt er auf seinem Weg immer wieder neue Leute kennen und findet neue Freunde. Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und wenn ich nicht so viel um die Ohren gehabt hätte, wäre es ein Buch für einen oder zwei Tage gewesen. Trotz der vielen Unterbrechungen, konnte ich dem Geschehen immer gut folgen. Was natürlich für ein Buch spricht, da man es dann auch gut unterwegs und Zwischendurch lesen kann. :-)

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem Buch und hoffe, dass Ihr auch so viel Spaß bei dem Buch haben werdet.

Mel

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The Hunter und die ZEIT


Wer schon immer mehr über „The Hunter“ lesen wollte, kann jetzt einen Artikel in der ZEIT lesen.

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Die ZEIT gefaltetVor mehr als zwei Wochen bekam ich vom Verlag, Herrn Sonderhüsken, eine E-Mail, dass er meinen Namen im Zusammenhang mit einem Interview mit Die ZEIT genannt hatte. Wenige Stunden danach kam auch schon die Anfrage der Autorin für den Artikel mit einigen Fragen. Heute erschien die Zeitung und ich bin mächtig stolz.

Ab dem 01. April gibt es übrigens die komplette erste Staffel, bei dotbooks bereits heute schon, für sensationelle 6,99 €. Einfach auf das Cover des Sammelbands klicken und über 380 Seiten genießen. Unbenannt

Hier die Statements über mich/von mir. Den kompletten Artikel könnt ihr natürlich nachlesen, wenn ihr euch die Zeitung kauft ;-) Gibt’s in jedem Kiosk um die Ecke. Den Link habe ich euch oben in die Zeitung gepackt ;-)

Die Autorin Katja Piel etwa hatte mit ihrer E-Book-Fantasy-Serie The Hunter im Alleingang auf Amazon Erfolg. Gedruckt hätten sich die Geschichten über eine Geisterjägerin schwer verkaufen lassen…

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Eingeordnet unter Fantasy, Geister, Hexen, Vampir, Werwölfe

Todesfrist; Andreas Gruber

20130223-165054.jpgvom Goldmann Verlag
ISDN: 978-3-442-47866-8

Fast jeder kennt sie, die Märchenbücher. Wenn nicht gelesen, dann vielleicht durch die ganze neuen Serien oder alten Filme gesehen. Eigentlich sind diese Märchen in der Originalversion schon sehr brutal. Zum Beispiel Aschenputtel, wo die Stiefschwestern sich beide ein Stück vom Fuß abschneiden, um in den Schuh zu kommen. Die nette Taube im Baum dann aber ruft:

„Rucke di guck, rucke di guck!
Blut ist im Schuck: (Schuh)
Der Schuck ist zu klein,
Die rechte Braut sitzt noch daheim!“
Quelle: Wikipedia

Also das ist jetzt nur ein Beispiel. Jetzt stellt Euch einmal vor, ein Serienkiller benutzt ein solches Märchen als Vorlage für seine Morde. In diesem Fall ist es das Märchen oder besser Bilderbuch vom Struwwelpeter.

Das Buch ist spannend und fesselt einen bis zu einem gewissen Grad. Leider hat es auf mehreren Seiten Wiederholungen, die einen etwas aus dem Konzept bringen. Ich kann Wiederholungen ja verstehen, wenn sie am Anfang des Buches stehen und es sich um eine Reihe oder Serie handelt, aber doch nicht bei einem abgeschlossenen Roman. Na ja, man legt das Buch einfach für einige Stunden oder so aus der Hand, dann geht es wieder. Zum Schluss wird es auch weniger. Trotzdem ist dieses Buch spannend und man fühlt mit den Opfern.
Man sollte sich auch darauf einstellen, dass diese Geschichte nicht in der Reihenfolge erzählt wird und man sich in verschieden Zeiten befindet. Es ist aber nicht schwierig diesen Zeitprüngen zu folgen. Insgesamt ist es ein gutes Buch.

Viel Spaß beim lesen.

Mel

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